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	<title>Statements / Reden Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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	<description>Andreas Dötsch - Die private Chronik !</description>
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	<title>Statements / Reden Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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		<title>195 Jahre Kreissparkasse Gotha: Ein starker Partner für unsere Region!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, der 1. Mai ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinschaft in und um Gotha. Wir feiern ein beeindruckendes Jubiläum: 195 Jahre Kreissparkasse Gotha! Ein Anlass, um zurückzublicken, die gegenwärtige Bedeutung zu würdigen und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Die Geschichte der Kreissparkasse Gotha reicht weit zurück. Am 1. Mai [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/195-jahre-kreissparkasse-gotha-ein-starker-partner-fuer-unsere-region/">195 Jahre Kreissparkasse Gotha: Ein starker Partner für unsere Region!</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>der 1. Mai ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinschaft in und um Gotha. <strong>Wir feiern ein beeindruckendes Jubiläum: 195 Jahre Kreissparkasse Gotha!</strong><br />
Ein Anlass, um zurückzublicken, die gegenwärtige Bedeutung zu würdigen und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen.</p>
<p>Die Geschichte der Kreissparkasse Gotha reicht weit zurück. Am 1. Mai 1830 öffnete die &#8222;<a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/gotha/article402460999/100-jahre-landkreis-gotha-von-der-stiftungs-zur-kreissparkasse.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sparkasse für das Herzogthum Gotha</strong></a>&#8220; ihre Tore, nachdem engagierte Bürger bereits im Jahr zuvor den Grundstein für diese wichtige Institution gelegt hatten. Aus bescheidenen Anfängen hat sich eine moderne und leistungsstarke Sparkasse entwickelt, die tief in unserer Region verwurzelt ist.</p>
<p>Dieses 135-jährige Jubiläum ist nicht nur ein Blick in die Vergangenheit, sondern vor allem eine Würdigung der Kontinuität und des Vertrauens, das die Kreissparkasse über Generationen hinweg genießen durfte. Sie hat wirtschaftliche Auf- und Abschwünge miterlebt, sich stetig weiterentwickelt und ist doch ihren Kernwerten treu geblieben: Nähe zu den Menschen, Förderung der regionalen Wirtschaft und ein starkes Verantwortungsbewusstsein für die Gemeinschaft.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gebührt dem gesamten Team der Kreissparkasse Gotha, angeführt von dem Vorstandsvorsitzenden Herrn Jörg Krieglstein und dem Vorstandsmitglied Herrn Peter Rüsseler. Ihre Führung und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeitenden tragen maßgeblich dazu bei, dass die Kreissparkasse ein verlässlicher Partner für Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen in unserer Region ist. Die tägliche Arbeit, die Fachkompetenz und das persönliche Engagement schaffen eine Vertrauensbasis, die in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert ist.<br />
Besonders hervorheben möchte ich die enge Verbindung der Kreissparkasse zum regionalen Gewerbe und Mittelstand. In meiner Rolle als ehemaliger Vorsitzender des Gothaer Gewerbevereins (bis Mai dieses Jahres) hatte ich das Privileg, diese Partnerschaft intensiv zu erleben. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand um Herrn Krieglstein war stets von Offenheit, Zuverlässigkeit und einem gemeinsamen Ziel geprägt: die Stärkung unserer lokalen Wirtschaft. Die Kreissparkasse war nicht nur ein Finanzdienstleister, sondern ein aktiver Gestalter und Unterstützer unserer regionalen Entwicklung. Ihre Mitgliedschaft im Gewerbeverein und die Teilnahme an unseren Initiativen zeugten von einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Unternehmen vor Ort.</p>
<p>Doch das Engagement der Kreissparkasse Gotha reicht weit über die reine Wirtschaftsförderung hinaus. Sie ist ein integraler Bestandteil unseres sozialen und kulturellen Lebens. Die Unterstützung zahlreicher Sportvereine ermöglicht es unserer Jugend, sich zu entfalten und Gemeinschaft zu erleben. Die Regionalstiftung der Kreissparkasse Gotha ist ein leuchtendes Beispiel für gelebte Verantwortung. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz gibt sie Hoffnung und leistet wertvolle Unterstützung in verschiedenen Bereichen unseres Gemeinwesens.</p>
<p>Dieses Engagement zeigt, dass die Kreissparkasse weit über den kurzfristigen Erfolg hinausdenkt und eine langfristige Perspektive für Gotha und seine Menschen verfolgt.</p>
<p>Und nun steht ein weiteres wichtiges Ereignis vor unserer Tür: der<a href="https://www.thueringentag2025.de/" target="_blank" rel="noopener"> Thüringentag</a>! Ich freue mich sehr, dass sich die Kreissparkasse Gotha finanziell und aktiv an diesem bedeutenden Landesfest beteiligt und auf dem unteren Hauptmarkt mit ihrer &#8222;<a href="https://www.thueringentag2025.de/themenmeilen/finanz-meile/" target="_blank" rel="noopener">Finanzmeile</a>&#8220; präsent sein wird. Dies ist eine großartige Gelegenheit für alle Gothaerinnen und Gothaer, aber auch für die zahlreichen Besucher unserer Stadt, die Kreissparkasse hautnah zu erleben und sich über ihre vielfältigen Angebote zu informieren.</p>
<p>Es ist mir jedoch ein besonderes Anliegen, all jene Vertreter der Gothaer Vereine und Verbände anzusprechen, die in den vielen Jahren von der Kreissparkasse Gotha so wertvolle Unterstützung erfahren haben. Nutzen Sie diese Chance, besuchen Sie die Finanzmeile auf dem unteren Hauptmarkt und sagen Sie &#8222;<strong>Danke</strong>&#8222;. Ein aufrichtiges Dankeschön für ein Engagement, das oft im Hintergrund wirkt und doch so ungemein wichtig für das Funktionieren unseres Gemeinwesens ist. Ein Dank, der aus meiner Sicht viel zu häufig untergeht für eine Unterstützung, die keineswegs selbstverständlich ist.</p>
<p>Für mich persönlich war die Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Gotha stets eine Bereicherung. Das offene Ohr für die Anliegen des Gewerbes, die konstruktiven Gespräche und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen, haben diese Partnerschaft so wertvoll gemacht. Das Vertrauen, das uns als Gewerbeverein entgegengebracht wurde, und die aktive Teilnahme der Kreissparkasse an unseren Bemühungen haben einen spürbaren positiven Einfluss auf unsere Region gehabt.</p>
<p>Das 135-jährige Jubiläum ist somit nicht nur ein Fest für die Kreissparkasse selbst, sondern für die gesamte Gothaer Gemeinschaft. Es ist ein Anlass, Danke zu sagen – für die Verlässlichkeit, die Partnerschaft, das Engagement und die tiefe Verbundenheit mit unserer Heimat. Und der bevorstehende Thüringentag bietet eine wunderbare Gelegenheit, dies auch persönlich auszudrücken.</p>
<p><strong>Auf viele weitere erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit, in denen die Kreissparkasse Gotha weiterhin ein starker Partner für unsere Region bleibt!</strong></p>
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		<title>Thüringentag 2025 und unser 1250-jähriges Festjahr: Gotha im Fokus.</title>
		<link>https://doetsch-web.de/thueringenta-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 11:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thüringentag 2025 und unser 1250-jähriges Festjahr: Gotha im Fokus. Als Unternehmer aus der Gothaer Innenstadt und ehemaliger Vorsitzender des Gewerbevereins, beobachte ich mit großem Interesse und auch einer gewissen Sorge die aktuellen Entwicklungen rund um den Thüringentag 2025 und unser 1250-jähriges Festjahr. Es ist unübersehbar: Gotha steht im Fokus, und das nicht nur im positiven [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thüringentag 2025 und unser 1250-jähriges Festjahr: Gotha im Fokus.</strong></p>
<p>Als Unternehmer aus der Gothaer Innenstadt und ehemaliger Vorsitzender des Gewerbevereins, beobachte ich mit großem Interesse und auch einer gewissen Sorge die aktuellen Entwicklungen rund um den Thüringentag 2025 und unser 1250-jähriges Festjahr. Es ist unübersehbar: Gotha steht im Fokus, und das nicht nur im positiven Sinne.</p>
<p>Nun, der Thüringentag 2025 in Gotha wirft seine Schatten voraus – und was für Schatten! In diesen Wochen erleben wir einen beispiellosen Kraftakt, der zeigt, was möglich ist, wenn unsere Stadt zusammensteht. Doch es ist auch eine Zeit der Herausforderungen, der Unsicherheiten und des immensen Drucks.</p>
<p><strong>Ein Wettlauf gegen die Zeit, den wir gemeinsam gewinnen müssen:</strong></p>
<p>Die Vorbereitungen für ein Ereignis dieser Größenordnung sind immer komplex, aber in Gotha kommt erschwerend hinzu, dass ein erheblicher Zeitrückstand aufgeholt werden muss. Wir sprechen hier von locker 2-3 Monaten, die die Organisatoren mit unglaublicher Energie und Effizienz wettmachen. Was hier gerade aus Brühl 4 und Rathaus heraus gesteuert wird, ist schlichtweg beeindruckend. Ein „Sammelsurium“ von Akteuren aus Stadtverwaltung, Vereinen, Verbänden und Unternehmen arbeitet Hand in Hand, um ein Fest zu ermöglichen, das ursprünglich in dieser Form kaum vorstellbar schien.</p>
<p><strong>Herausforderungen in Zeiten des Umbruchs – Das betrifft uns alle:</strong></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass die Organisation des Thüringentags von zahlreichen Herausforderungen geprägt ist. Finanzierung, Sicherheit, Personalplanung – all das sind Faktoren, die in der heutigen Zeit, geprägt von globalen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Schwankungen, noch komplexer geworden sind. Dazu kommt die Verantwortung, ein Fest für 250.000 Gäste zu organisieren, das den hohen Erwartungen des gesamten Freistaats gerecht werden soll. Zu den Herausforderungen gehört auch der personelle Wechsel an der Spitze der KulTourStadt Gotha GmbH, der zusätzliche Anpassungen und Koordination erforderlich machte. <strong>[1]</strong></p>
<p><strong>Ein Dank an die Geduldigen und ein Blick auf die KulTourStadt Gotha GmbH – Da müssen wir durch:</strong></p>
<p>Inmitten all dieser Hektik dürfen wir eines nicht vergessen: die vielen Gastronomen und Beschicker, die mit großer Geduld auf konkrete Zusagen warten. Die Verzögerungen sind verständlich, denn es müssen noch erhebliche Defizite aufgearbeitet werden. Doch die Zusicherung, dass die Bescheide nach dem 17. März verschickt werden, gibt Hoffnung. Mein aufrichtiger Dank gilt all jenen, die trotz der Unsicherheit ihr unternehmerisches Engagement aufrechterhalten. Wer aktuell die Zeitungen und die Presse verfolgt, hört immer wieder von Organisationsproblemen rund um Veranstaltung und Veranstalter der KulTourStadt Gotha GmbH. Es ist wichtig, diese Probleme anzuerkennen, aber auch zu betonen, dass gerade jetzt mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet wird. Über die Wichtigkeit der Großveranstaltungen in Gotha, wie unter anderem der Thüringentag, hat der MDR Thüringen auch kürzlich berichtet. <strong>[2]</strong> Zur Gesamtproblematik gehört ebenso, dass erst in letzter Minute für notwendigen Genehmigungen für den Thüringentag erteilt werden konnten. <strong>[3]</strong> Dem Ganzen geht ebenso der personelle Wechsel der Leitung einher, welcher der Thüringentag in Gotha zugeteilt wurde. <strong>[4]</strong></p>
<p>Der Thüringentag ist mehr als nur ein lokales Ereignis. Er ist ein Fest für ganz Thüringen. Und in diesen Tagen richtet der gesamte Freistaat seine Augen auf Gotha. Doch wir sprechen hier nicht nur vom Thüringentag 2025, sondern von unserem 1250-jährigen Festjahr! Dieses Jubiläum verleiht den Feierlichkeiten eine zusätzliche Dimension und macht sie zu einem einzigartigen Ereignis. Wir haben die einzigartige Chance, zu zeigen, was unsere Residenzstadt ausmacht: unsere Gastfreundschaft, unsere Kultur, unsere Innovationskraft.</p>
<p><strong>Ein Aufruf zum Zusammenhalt – Das ist jetzt entscheidend:</strong></p>
<p>In dieser entscheidenden Phase ist es wichtiger denn je, dass wir zusammenstehen. Lassen Sie uns die unbegründeten Vorwürfe und polemischen Debatten hinter uns lassen und uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt: ein gelungenes Fest, das Gotha stärkt und uns alle mit Stolz erfüllt.</p>
<p><strong>Ein Blick nach vorn – Wir schaffen das!</strong></p>
<p>Ich bin überzeugt, dass wir trotz aller Herausforderungen einen unvergesslichen Thüringentag 2025 und ein unvergessliches 1250-jähriges Festjahr erleben. Ein Fest, das zeigt, was möglich ist, wenn eine Stadt zusammenhält und gemeinsam für ihre Ziele kämpft. Als Unternehmer weiß ich, dass man gerade in schwierigen Zeiten zusammenstehen muss.</p>
<p>[1]: „<a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/thueringentag-korruptionsvorwuerfe-beim-volksfest-in-gotha/">Korruptionsvorwürfe, Überwachung, LKA-Ermittlungen: Das größte Volksfest in Thüringen wird zum Krimi</a>“</p>
<p>[2]: „<a href="https://gotha-aktuell.info/2025/03/06/grossveranstaltungen-im-blick-mdr-thueringen-osterspaziergang-und-thueringentag-2025/">Großveranstaltungen im Blick: MDR Thüringen, Osterspaziergang und Thüringentag 2025</a>“, Gotha Aktuell.</p>
<p>[3]: „<a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/gotha/article408494775/thueringentag-in-gotha-wird-in-letzter-minute-genehmigt.html">Thüringentag in Gotha wird in letzter Minute genehmigt</a>“, Thüringer Allgemeine.</p>
<p>[4]: „<a href="https://www.oscar-am-freitag.de/beitraege-gotha/neue-leitung-fuer-den-thueringentag-in-gotha/" target="_blank" rel="noopener">Heß beurlaubt – Wetterhahn neuer Leiter für Thüringentag!</a>“, Oscar am Freitag.</p>
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		<title>Rede zur Vollversammlung 2025</title>
		<link>https://doetsch-web.de/rede-zur-vollversammlung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 14:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine lieben Mitglieder, Weggefährten, Mitstreiter, sehr geehrter Oberbürgermeister, anwesende Stadträte, liebe Pressevertreter und Gäste, werte Vollversammlung! Was für ein unbeschreiblicher Moment, heute vor euch zu stehen! Ein Augenblick der Dankbarkeit, der Wehmut und der Veränderung.  Erlaubt mir einen letzten Rückblick zur Entstehung und Entwicklung unseres Vereins, zur geleisteten Arbeit aber auch zu meinen persönlichen Gedanken, in aller Offenheit und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/rede-zur-vollversammlung-2025/">Rede zur Vollversammlung 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid3" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Meine lieben Mitglieder, Weggefährten, Mitstreiter, sehr geehrter Oberbürgermeister, anwesende Stadträte, liebe Pressevertreter und Gäste, werte Vollversammlung!</b></span></div>
<div id="magicdomid4" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid5" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Was für ein unbeschreiblicher Moment, heute vor euch zu stehen! Ein Augenblick der </span><span class="b"><b>Dankbarkeit</b></span><span class="">, der </span><span class="b"><b>Wehmut</b></span><span class=""> und der </span><span class="b"><b>Veränderung</b></span><span class="">. </span></div>
<div id="magicdomid6" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid7" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Erlaubt mir einen letzten Rückblick zur Entstehung und Entwicklung unseres Vereins, zur geleisteten Arbeit aber auch zu meinen persönlichen Gedanken, in aller Offenheit und Ehrlichkeit.</span></div>
<div id="magicdomid8" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid9" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Es ist das Jahr 2012. Ein kleines, Café in Gotha namens &#8218;FranX Modecafé&#8216; wird zur Wiedergeburtsstätte einer Vision. 19 mutige Unternehmer, unter der Führung unseres heutigen Ehrenmitglieds Maik Schulz, angetrieben von dem Wunsch, etwas für ihre Stadt und deren Unternehmertum zu bewegen, legen den Grundstein für etwas Großes. Aus dem Überbleibsel des Fördervereins &#8218;von Gotha für Gotha&#8216; und des Händlerrings heraus entsteht eine neue, starke Stimme für die Gewerbetreibenden Gothas – </span><span class="b"><b>eine Stimme, die gehört wird, die etwas bewegt! </b></span></div>
<div id="magicdomid10" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ich erinnere mich, was haben wir anfangs für runde Tische und Podiumsdiskussionen angestoßen, um uns aufeinander zuzubewegen! </span></div>
<div id="magicdomid11" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid12" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Heute, fast 13 Jahre später, ist unser Verein eine Institution, die wir alle gemeinsam mit Leben füllen. Wir unterstützen uns gegenseitig, wir knüpfen Netzwerke, wir erweitern unseren Handlungsspielraum und entwickeln unseren Wirtschaftsstandort weiter. Gothas Gewerbeverein hat einen guten Ruf, weit über den Gothaer Landkreis und Thüringens Landesgrenzen hinaus! </span></div>
<div id="magicdomid13" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid14" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ob in der Folgenbewältigung der Pandemie, der Transformation unserer Innenstadt, der Digitalisierung unserer Gewerbe oder der erfolgreichen Etablierung des Gotha Gutscheins und Gothas Mitarbeiterkarte – </span><span class="b"><b>Zusammen haben wir Herausragendes geleistet! </b></span></div>
<div id="magicdomid15" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid16" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Gerade in der Pandemie haben wir gezeigt, was es heißt, füreinander da zu sein. Für viele von Euch war es der Gewerbeverein, der die Hoffnung aufrechterhalten hat, der ohne zu zögern jedem zur Seite sprang, welcher Hilfe benötigte. Gemeinsam mit der Unterstützung verschiedener Landes- und Bundespolitiker wie Matthias Hey, Tankred Schipanski und Thomas Kemmerich haben wir Hilfen eingefordert und Problemstellungen an Land und Bund herangetragen!</span></div>
<div id="magicdomid17" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid18" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Unsere wahre Stärke liegt im </span><span class="b"><b>Miteinander</b></span><span class="">. </span></div>
<div id="magicdomid19" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Wir haben alte Pfade verlassen, den Blick nach vorn gerichtet und neue Wege beschritten. Wir haben unter anderem bewiesen, dass Gewerbeverein und Verwaltungen, egal ob im Landkreis oder Stadt, nicht gegeneinander arbeiten müssen. Das Miteinander ermöglich uns Lobbyarbeit für Euch, auf Augenhöhe.</span></div>
<div id="magicdomid20" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Nur gemeinsam können wir etwas bewegen, wovon alle profitieren! </span></div>
<div id="magicdomid21" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Nur gemeinsam bringen wir unsere Stadt als Lebensmittelpunkt, als Arbeitsumfeld und Wohnstätte voran! </span></div>
<div id="magicdomid22" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid23" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Dabei waren es nicht nur die großen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen, die zählten. Unzählige Male haben wir individuelle Hilfe geleistet, oft auch Hilfe und Unterstützung, die nicht in ein Protokoll oder einen Newsletter gehören. Wir haben zugehört, beraten, unterstützt – und manchmal einfach nur ein offenes Ohr gehabt. </span></div>
<div id="magicdomid24" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid25" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die Zahlen sprechen für sich: </span><span class="b"><b>69</b></span><span class=""> </span><span class="b"><b>Mitglieder in 2020, 114 in 2023 und nun fast 150 Mitglieder Anfang 2025</b></span><span class="">. Trotz schmerzlicher Verluste aufgrund Geschäftsaufgaben und Insolvenzen in den letzten Monaten ist dies ein beeindruckender Beweis für unseren </span><span class="b"><b>Erfolg</b></span><span class="">! </span></div>
<div id="magicdomid26" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid27" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein Meilenstein unserer Vereinsarbeit war 2022, als der Gewerbeverein Gotha von Oberbürgermeister Knut Kreuch als erste Institution mit der Gotha-Medaille für die </span><span class="b"><b>geleistete Arbeit zugunsten von Wirtschaft und Bürgerschaft sowie der Stadt Gotha </b></span><span class="">ausgezeichnet wurde. Und in diesem Jahr feierten wir auch unsere 200-jährige Tradition!</span></div>
<div id="magicdomid28" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid29" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Mein Kurs, gerade der letzten Jahre, war ein Kurs des </span><span class="b"><b>Brückenbauens</b></span><span class="">. Auch wenn es in letzter Zeit Kritik gab – ja, sie war da, und ja, sie war nicht immer angenehm. – Trotzdem glaube ich fest daran, dass dies der einzig richtige Weg war und ist. Ein Weg, der uns über die Jahre auch viele Unterstützer und Förderer gebracht hat. An der Stelle, stellvertretend für viele weitere Unterstützer, Dank an die Kreissparkasse Gotha, die Gothaer Stadtwerke Energie und der VR Bank in Thüringen  e.g..  Allein die Kreissparkasse hat unsere Aktivitäten, Kampagnen und Events der letzten 3 Jahre mit über 30.000 € unterstützt. Geld dass mit weiteren Drittmitteln multipliziert, zweckgebunden, überwiegend in innerstädtische Aktionen und Veranstaltungen investiert wurde. Wer denkt, dass wäre selbstverständlich, der irrt. Und wer denkt, dass jeder Verein diese Unterstützung genießt irrt umsomehr. </span></div>
<div id="magicdomid30" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid31" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Unsere gemeinsames Bestreben war es immer Impulsgeber, Stimme und Support für euch Mitglieder zu sein. Anspruch und Messlatte haben wir bewusst extra hoch gelegt.</span></div>
<div id="magicdomid32" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Wir waren die ersten zum Thema Datenschutz-Grundverordnung, wir haben zur Kassennachschau gecoacht, erst vor kurzem das Thema E-Rechnung auf eure Agenda gebracht. Wir haben TMIL und das damalige TMWWDG, mit Wolfgang Tiefensee und Susanna Karawanskij zum Innenstadtgipfel nach Gotha geholt. Ja wir haben für Euch sogar ein Normenkontrollverfahren gegen die Thüringer Verordnung zur Ungleichbehandlung im Rahmen der 2G-Regelung, während der Pandemie, angestoßen.</span></div>
<div id="magicdomid33" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid34" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Mit unseren Jahresempfängen bringen wir mittlerweile weit über 200 Vertreter aus Mitgliedschaft, Vereinswelt und Politik zu einer der größten Netzwerkveranstaltungen des Landkreises zusammen.</span></div>
<div id="magicdomid35" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid36" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die </span><span class="b"><b>kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Vereins</b></span><span class=""> ist ein zweischneidiges Schwert. Während wir bestrebt sind, den Verein zukunftsorientiert zu führen und zu skalieren, sehen sich einige wenige durch Veränderungen verunsichert und positionieren sich dagegen. Die letzten Monate waren daher besonders herausfordernd, da wir einen Spagat vollziehen mussten: den Verein zu leiten, einen Führungswechsel vorzubereiten und gleichzeitig auf Kritik zu reagieren. Für mich persönlich war dies die anspruchsvollste Phase in über 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit!</span></div>
<div id="magicdomid37" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid38" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Besonders enttäuschend, in letzter Zeit gab es wiederholt den Vorwurf, ich würde den Verein für meinen persönlichen Nutzen missbrauchen und der Gewerbeverein würde nicht ausreichend Opposition leisten und die Mittelstandsinteressen weit hinten anstellen. </span></div>
<div id="magicdomid39" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid40" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Es stimmt sehr wohl, dass nicht alle, darunter auch Vereinsmitglieder, unseren Kurs befürworten, sondern ihn kritisieren und teilweise dagegenhalten. Mir persönlich wird vorgeworfen, ich hätte mit der Myconiusmedaille 2023 meine Haltung aufgegeben und würde nun eher die Interessen der Verwaltung als die der Gewerbetreibenden vertreten, ja mir wurde sogar ein egozentrisches Verhalten „attestiert“. &#8211; </span><span class="b"><b>Ich weise diese Unterstellungen entschieden und in aller Deutlichkeit, als haltlos zurück. </b></span></div>
<div id="magicdomid41" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid42" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ich bin enttäuscht, dass es hier keine Grenzen gab, dass der Antrieb so weit ging, dass sogar die Vereinsbasis, Kollegen und Freunde in den letzten Wochen abtelefoniert und aufgesucht wurden, um Einfluss zu nehmen. Im September 2024 sah ich mich sogar gezwungen, im eigenen Vorstand die Vertrauensfrage zu stellen, um eine persönliche Selbsteinschätzung vorzunehmen zu können. Der damals anwesende Vorstand stellte sich vollständig hinter meine Arbeit! &#8211; Nun, die Debatten halten übrigens bis heute an und hinterlassen persönliche, menschliche Enttäuschungen. </span></div>
<div id="magicdomid43" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid44" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Diese Versuche, unseren Ruf zu schädigen, und die Arbeit vieler Mitstreiter anzugreifen, sind für mich unvereinbar mit den Werten, für die unser Gewerbeverein steht. Trotzdem hat mich die Situation geprägt, aber ich ordne es als </span><span class="b"><b>Preis unseres gemeinsamen Erfolgs</b></span><span class=""> ein. </span></div>
<div id="magicdomid45" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid46" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Es mutet schon seltsam an: </b></span><span class="">Während der Pandemie war das Vertrauen in unsere Arbeit groß, als wir bspw. bei Soforthilfeanträgen unterstützten. Heute, wo es um ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand geht, sollen plötzlich detaillierte Teilnahme- und Wortprotokolle vorlegen werden und die an mich durch die Vollversammlung ausgesprochene Legitimation reicht nicht mehr aus.  </span><span class="b"><b>Der unterschwellige Vorwurf: Ich könnte ja eigennützige Absprachen treffen!</b></span></div>
<div id="magicdomid47" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Gleichzeitig scheint es jedoch kein Problem darzustellen, wenn im Hintergrund und ohne Protokoll, Sonderlösungen für Lieferzufahrten, beschleunigte Bauanträge, Lösungen für einen Gastroausschank während städtischer Events oder Sponsorings für innerstädtische Veranstaltungen eingefordert werden – alles im stillen Kämmerlein, versteht sich.</span></div>
<div id="magicdomid48" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid49" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Sobald wir jedoch im Sinne einer langfristigen und nachhaltigen Stadtentwicklung Kompromisse eingehen – sei es bei der Bepollerung , z.B. zur Sicherung von Veranstaltungen oder bei der Parkraumbewirtschaftung – werden wir als zu nachgiebig kritisiert, und es wird zum Widerstand aufgerufen.</span></div>
<div id="magicdomid50" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid51" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Das ist für mich alles mehr als nur befremdlich..</b></span></div>
<div id="magicdomid52" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid53" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Gewiss, es sind wirklich nur eine handvoll Akteure und nicht das Gros unseres Vereins, wir haben auch wahnsinnig viel positives Feedback, aber unser Kurs ist immer in Gefahr, dass will ich verdeutlichen!  </b></span></div>
<div id="magicdomid54" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid55" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Schätzt unsere Gemeinschaft &#8211; sie ist nicht selbstverständlich! </b></span></div>
<div id="magicdomid56" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid57" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Streitkultur bedeutet </span><span class="b"><b>Miteinander statt Brandbriefen</b></span><span class=""> und </span><span class="b"><b>Vorwürfe</b></span><span class="">! Auch ich habe mich weiterentwickelt, das dürft ihr mir glauben. Anfangs vielleicht noch mit etwas Poltern und öffentlichem Streit, bin ich heute ein Verfechter des lösungsorientierten Dialogs, der Verständigungs- und Kompromissbereitschaft. </span></div>
<div id="magicdomid58" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid59" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Nur, weil wir langfristige Chancen für Gotha erkannt und nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne der Gemeinschaft gehandelt und somit unsere Stärke und Stimme ausgebaut haben, dürfen wir uns nicht dem gnadenlosen Wunsch einiger weniger hingeben, diese Stimme zu populistischen Zwecken zu missbrauchen und uns zu instrumentalisieren. Gerade in den letzten Wochen sind diese Stimmen lauter geworden.  &#8211; </span><span class="b"><b>Hier gilt es aufzupassen!</b></span></div>
<div id="magicdomid61" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid62" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Dass wir uns nicht missverstehen, trotz der Probleme und endlosen Diskussionen, bin ich wansinnig stolz auf das Erreichte, das Team und alle Vorstände, der letzten Jahre!</b></span><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid63" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid64" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Und nun ist für mich der Schritt zur Veränderung gekommen. Neue Kandidaten für den Vorstand stehen bereit – voller neuer Ideen, Tatendrang und hoffentlich voller Energie. </span></div>
<div id="magicdomid65" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Für mich ist es ein Zeichen, Platz zu machen und einen großen Schritt nach hinten zu gehen und die Projekte zu übergeben. </span></div>
<div id="magicdomid66" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid67" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Meine beiden ‚Herzensprojekte‘ sind erwachsen geworden:</b></span><span class=""> Der Gewerbeverein steht auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft mit unendlichem Potenzial für die Zukunft. Und das Zweite, unser Gotha Gutschein, in den ich mit zahlreichen Kollegen und Partnern viel Herzblut investiert habe, macht mich unendlich stolz! Besonders, dass wir mit Gothas Gutschein und Gothas Mitarbeiterkarte bereits 750.000 Euro an die Region binden konnten! </span></div>
<div id="magicdomid68" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid69" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Man soll gehen, wenn man seine gesteckten Ziele erreicht hat! &#8211; </b></span><span class="">Nach über 20 Jahren Vereinsarbeit, davon viele Jahre im Vorstand, ist es Zeit für einen Wechsel. Aber keine Sorge: Ich bleibe euch als Unternehmer erhalten! Meine Expertise im Hinblick auf Netzwerk und Innenstadt steht, wenn gewünscht, weiterhin zur Verfügung. Vielleicht kehre ich eines Tages sogar in die Vorstandsarbeit des Gewerbevereins zurück, wenn Bedarf da ist, die hinterlassenen Brücken noch stehen, alte Muster die Arbeitweise nicht dominieren und meine persönlichen Reputation nicht mehr in Frage steht. </span></div>
<div id="magicdomid70" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid71" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Dem heute neu zu wählenden Vorstand wünsche ich eine glückliche Hand, den richtigen Ton und die Fähigkeit, meine Brücken weiter auszubauen und Tempo und Schlagkraft beizubehalten. Halte es mit Friedrich Schillers Leitsatz &#8222;</span><span class="b i"><b><i>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit</i></b></span><span class="">&#8220; </span></div>
<div id="magicdomid72" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid73" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Möget ihr Wachstum und Erfolg ernten!  </span><span class="b"><b>Denkt daran, Vorstandsarbeit bedeutet Verantwortung und massiver Zeitaufwand. &#8211; Das sollte euch bewusst sein, denn wir sprechen bei Ernsthaftigkeit von mehr als 24h in der Woche, welche nicht immer wertgeschätzt werden. </b></span></div>
<div id="magicdomid74" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid75" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">An euch, liebe Mitglieder, appelliere ich: </span><span class="b"><b>Bringt euch aktiv ein!<br />
</b></span><span class="">Der Gewerbeverein ist euer Verein! </span></div>
<div id="magicdomid76" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Erwarten nicht, dass Ihr an die Hand genommen werdet. </span></div>
<div id="magicdomid77" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Geht auf den Vorstand zu! </b></span><span class="">Teilt eure Vorstellungen, Interessen und Wünsche mit und vor allem packt mit an! </span></div>
<div id="magicdomid78" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Es ist keine Zeit mehr zu jammern und zu klagen. </span></div>
<div id="magicdomid79" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Es ist an der Zeit, dass wir uns wieder auf unsere unternehmerischen Wurzeln besinnen, den Schulterschluss suchen, uns für neue Wege und Kanäle öffnen und zeigen, dass wir Gothaer Unternehmer aus einem besonderen Holz geschnitzt sind! &#8218;</span><span class="b i"><b><i>Nur im Schulterschluss sind wir stark&#8216;</i></b></span><span class="">, das sollten wir immer beherzigen. </span></div>
<div id="magicdomid80" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid81" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Viele von euch sind unzufrieden mit der Politik, der Lobbyarbeit und Interessenvertretung im Bund. Aber wir haben hier die Chance, zu zeigen, dass es auch anders geht! Wir können die Politik nur von unten nach oben verändern und beweisen, dass ein Miteinander möglich ist. Gotha hat aktuell beste Voraussetzungen dafür.</span></div>
<div id="magicdomid82" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Nochmals</b></span><span class="">: Schulterschluss muss kein Kuschelkurs sein, aber ein Kurs der Sachlichkeit, Fakten und Kompromisse! </span></div>
<div id="magicdomid83" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid84" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Lasst uns den Blick über den Horizont werfen und gemeinsam langfristige Perspektiven für Gotha angehen, anstatt uns von egoistischen Einzelinteressen leiten zu lassen!</span></div>
<div id="magicdomid85" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid86" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Zum Abschluss möchte ich noch einmal die Erkenntnisse meiner ehrenamtlichen Arbeit hervorheben, welche ich ebenso in meiner Dankesrede zur Verleihung der Myconiusmedaille 2023 geteilt habe: </b></span></div>
<div id="magicdomid87" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">    </span></div>
<div id="magicdomid88" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Für Ehrenamt muss Zeit aufgewandt werden. Du musst bereit sein, mehr zu geben, als du vielleicht erwartest. </span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid89" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Im Ehrenamt ist das Parteibuch unbedeutend, solange Toleranz, Akzeptanz und Fairplay im Vordergrund stehen, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Es spielt keine Rolle, welche Identität oder Herkunft man hat! </span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid90" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Im Ehrenamt sollten die Möglichkeiten stets darauf abzielen, das Miteinander zu fördern sowie Mauern, Barrieren und Vorurteile abzubauen. </span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid91" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Aber der wichtigste Punkt für mich war stets</b></span><span class="">: </span></div>
<div id="magicdomid92" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Durch das Ehrenamt findet man Gleichgesinnte – und oft auch Freunde fürs Leben.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid93" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid94" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Viele der Freunde und Gleichgesinnten sitzen heute hier, ich danke euch, dass ihr an meiner Seite wart. </span></div>
<div id="magicdomid95" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">An meiner Seite, so wie auch meine Frau Diana, welche mir die letzten Jahre den Rücken stets frei und die Treue gehalten hat. Danke! </span></div>
<div id="magicdomid96" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid97" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ich wünsche uns allen nun eine erfolgreiche Neuwahl und einen konstruktiven Austausch im Anschluss!</span></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Persönliche Stellungnahme zum TA-Beitrag: Parken in Gotha: Warum es jetzt das Dreifache kostet</title>
		<link>https://doetsch-web.de/persoenliche-stellungnahme-zum-ta-beitrag-parken-in-gotha-warum-es-jetzt-das-dreifache-kostet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Parken in Gotha: Warum es jetzt das Dreifache kostet 04.02.2025, 17:30 Uhr • Lesezeit: 3 Minuten Seit dem 1. Januar müssen Anwohner beim Parken in der Innenstadt von Gotha tiefer in die Taschen greifen. Bislang kostete der Bewohnerparkausweis 30 Euro im Jahr. Nun hat sich der Preis verdreifacht – auf 90 Euro. Die Gebühr für Bewohnerparken war bis Ende vergangenen Jahres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/persoenliche-stellungnahme-zum-ta-beitrag-parken-in-gotha-warum-es-jetzt-das-dreifache-kostet/">Persönliche Stellungnahme zum TA-Beitrag: Parken in Gotha: Warum es jetzt das Dreifache kostet</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="mx-5 mb-3">
<div>
<hgroup>
<h2 class="outline-none text-title4 md:text-title3 lg:text-title1 mb-3 "> Parken in Gotha: Warum es jetzt das Dreifache kostet</h2>
</hgroup>
<div class="text-caption inline-block text-copy-secondary mb-4"><time class="mr-2" datetime="2025-02-04T16:30:00.000Z">04.02.2025, 17:30 Uhr </time>• <span class="ml-2">Lesezeit: 3 Minuten</span></div>
<div class="mb-5"></div>
</div>
</div>
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</div>
</div>
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<p>Seit dem 1. Januar müssen Anwohner beim Parken in der Innenstadt von <strong>Gotha </strong>tiefer in die Taschen greifen. Bislang kostete der <strong>Bewohnerparkausweis </strong>30 Euro im Jahr. Nun hat sich der Preis verdreifacht – auf 90 Euro.</p>
<p>Die Gebühr für Bewohnerparken war bis Ende vergangenen Jahres bundeseinheitlich im Straßenverkehrsgesetz geregelt. Der Bund stellt es jetzt den Bundesländern frei, selbst über die Gebührenhöhe zu bestimmen. Die Länder können die Entscheidung auch den Kommunen überlassen.</p>
<h3>Erhöhung von Parkgebühr in Gotha vergleichsweise „moderat“</h3>
<p>Thüringen hat sich für letzteren Weg entschieden. Dadurch können die Kommunen individuell entscheiden und ihre <strong>Parkgebühren </strong>nach lokalen Gegebenheiten anpassen, wie Kapazitäten oder Verwaltungsaufwand. Hintergrund der Reform sei es gewesen, dass die bisherige bundeseinheitliche Regelung als veraltet und zu günstig angesehen worden sei, um die tatsächlichen Kosten und den Lenkungseffekt im Stadtverkehr widerzuspiegeln, teilt die Stadtverwaltung <strong>Gotha </strong>auf Nachfrage mit.</p>
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<section class="col-span-3 w-full place-self-center border border-solid border-stroke-100 bg-background-100 p-4 shadow-md" aria-label="Newsletter Anmeldung">
<p class="text-caption text-copy-secondary">Die Anpassung der Gebühren sei Teil einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung in <strong>Gotha</strong>. Viele Jahre lang seien die Gebühren niedrig gewesen und hätten weder die tatsächlichen Kosten für die Verwaltung noch die wachsenden Herausforderungen im Parkraum widergespiegelt. Die Stadt stehe vor der Aufgabe, begrenzten öffentlichen Raum fair zu verteilen.</p>
</section>
</div>
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<div id="opinary-automation-placeholder" class="w-full"></div>
</div>
<p>Eine Erhöhung der Gebühren auf 7,50 Euro pro Monat hält die Stadt <strong>Gotha </strong>für „moderat“. In anderen Städten Thüringens fiel die Anpassung deutlich höher aus. In <strong>Jena</strong> etwa stieg die Gebühr von 30,70 Euro auf 120 Euro pro Jahr. In <strong>Erfurt </strong>liegt die Gebühr noch bei 30 Euro. Eine Anpassung soll aber kommen. Oberbürgermeister Andreas Horn (CDU) legte aber schon 120 Euro pro Jahr als Obergrenze fest.</p>
<h3>Kostenlose Parkplätze am ZOB Gotha könnten entfallen</h3>
<p>Gerrit Jeron sitzt für die Piratenpartei im <strong>Gothaer </strong>Stadtrat und ist von der Preiserhöhung selbst betroffen. Er wohnt am Hauptmarkt und betreibt dort ein Bekleidungsgeschäft. Die Anpassung der Parkpreise hält er für überfällig. <strong>Bewohnerparken </strong>in <strong>Gotha </strong>sei im Vergleich zu anderen Städten deutlich günstiger gewesen. „Wir wollten als Fraktion (Freie Wähler, Piraten, Grüne) schon einen Antrag einbringen, damit es ruhig teurer werden kann“, sagt Jeron.</p>
<p>Anwohner sowie Gäste der Stadt <strong>Gotha </strong>können außerdem kostenlos am ehemaligen <strong>Busbahnhof </strong>parken. Ob das auch zukünftig so bleibt, ist offen. Die Stadtverwaltung bestätigt, dass die Umstellung auf kostenpflichtige <strong>Parkplätze </strong>im Gespräch ist. Dazu werde Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) demnächst noch Entscheidungen treffen, so die Stadt.</p>
<hr />
<h2 aria-live="assertive"></h2>
<h2 id="magicdomid4" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""><br />
<strong>Hier meine Meinung zum Thema:</strong></span></h2>
<p class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""></p>
<p>Die Erhöhung der Parkgebühren, insbesondere für Anwohnerparkausweise, ist ein Thema, das in Gotha, wie auch in vielen anderen Städten, für Diskussionen sorgt. Es ist verständlich, dass diese Veränderung bei den Betroffenen zunächst auf Widerstand stößt. Es ist jedoch wichtig, die Hintergründe und Notwendigkeit dieser Maßnahme zu beleuchten, um ein umfassendes Bild zu erhalten und die Argumente für eine solche Anpassung nachzuvollziehen.</span></p>
<div id="magicdomid5" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid6" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h4><span class="b"><b>Mögliche Gründe für die Anpassung der Parkgebühren</b></span></h4>
</div>
<div id="magicdomid7" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class=""> Angleichung an umliegende Städte und Kommunen: In vielen Städten und Gemeinden sind die Gebühren für Anwohnerparkausweise bereits deutlich höher als in Gotha. Eine Anpassung der Gebühren in Gotha würde somit eine Angleichung an das regionale Niveau darstellen.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid8" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Finanzierung der Infrastruktur: Die Einnahmen aus den Parkgebühren fließen in die Finanzierung und Instandhaltung von Parkflächen, Straßen und anderer Verkehrsinfrastruktur. Durch die Erhöhung der Gebühren können diese wichtigen Bereiche weiterhin finanziert und ausgebaut werden.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid9" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Förderung des Umweltbewusstseins: Eine Erhöhung der Parkgebühren kann dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger alternative Verkehrsmittel wie den öffentlichen Nahverkehr, Fahrräder oder Carsharing-Angebote in Betracht ziehen. Dadurch kann der Individualverkehr in der Innenstadt reduziert und somit die Umwelt geschont werden.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid10" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Verbesserung der Parksituation: Durch eine Anpassung der Gebühren kann die Nachfrage nach Parkplätzen besser gesteuert werden. Dies kann dazu beitragen, dass die Parkplatzsituation in der Innenstadt entspannt wird und sowohl Anwohner als auch Besucher einfacher einen Parkplatz finden können.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid11" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Beitrag zur Attraktivität der Innenstadt: Eine gut funktionierende Parkrauminfrastruktur ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität einer Innenstadt. Durch die Einnahmen aus den Parkgebühren können Projekte zur Verschönerung und Aufwertung der Innenstadt finanziert werden, was letztendlich allen zugutekommt.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid12" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Warum Kommunen im Vergleich immer noch sehr günstige Parkangebote für Einwohner zur Verfügung stellen</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid13" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid14" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Kommunen haben ein elementatres Interesse daran, dass ihre Einwohner mobil sind und die Angebote der Stadt nutzen können. Günstige Parkgebühren für Anwohner sind ein Teil dieser Strategie. Sie sollen es den Einwohnern ermöglichen, ihren Wohnort bequem mit dem Auto zu erreichen und in der Stadt zu parken. Dies ist besonders wichtig für Familien, Berufstätige und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. </span><span class="">Beispiele für Städte, die das innerstädtische Parken ganz verbannen</span></div>
<div id="magicdomid16" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Immer mehr Städte gehen dazu über, das innerstädtische Parken für PKWs komplett zu verbannen. </span></div>
<div id="magicdomid17" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid18" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Hier sind einige Beispiele:</b></span></div>
<div id="magicdomid19" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class=""> Paris: Die französische Hauptstadt hat in den letzten Jahren zahlreiche Parkplätze in der Innenstadt entfernt und plant, diese Entwicklung weiter voranzutreiben. Ziel ist es, den öffentlichen Raum zurückzugewinnen und die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid20" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Amsterdam: In der niederländischen Hauptstadt ist das Parken in der Innenstadt bereits sehr teuer und es gibt Pläne, die Anzahl der Parkplätze weiter zu reduzieren. Stattdessen wird der Fokus auf den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Förderung des Radverkehrs gelegt.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid21" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Kopenhagen: Die dänische Hauptstadt hat in den letzten Jahren ebenfalls viele Parkplätze in der Innenstadt entfernt und stattdessen Grünflächen und Fußgängerzonen geschaffen.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid22" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class=""> </span></div>
<div id="magicdomid23" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b i"><b><i>Es ist wichtig zu betonen, dass Gotha natürlich nicht im direkten Vergleich mit diesen Metropolen steht. Wir können hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Allerdings soll mit den Beispielen ein Trend aufgezeigt werden, der in vielen Städten weltweit zu beobachten ist.</i></b></span></div>
<div id="magicdomid24" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid25" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h4><span class="b"><b>Argumente für die Preiserhöhung unter Berücksichtigung der Kunden der Innenstadt, Anwohner und der Attraktivität</b></span></h4>
</div>
<div id="magicdomid26" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class=""> Kunden der Innenstadt: Eine gute Parksituation ist für Kunden der Innenstadt wichtig. Durch die Anpassung der Gebühren kann sichergestellt werden, dass ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen und die Kunden nicht lange suchen müssen.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid27" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Anwohner: Auch für Anwohner ist eine gute Parksituation wichtig. Durch die Anpassung der Gebühren wird sichergestellt, dass Anwohner weiterhin die Möglichkeit haben, in der Nähe ihrer Wohnung zu parken. Gleichzeitig wird ein Anreiz geschaffen, alternative Verkehrsmittel zu nutzen, was die Parksituation insgesamt entspannen kann.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid28" class="ace-line" aria-live="assertive">
<ul class="list-bullet1">
<li><span class="">Attraktivität: Eine attraktive Innenstadt zeichnet sich durch eine gute Erreichbarkeit, eine angenehme Atmosphäre und ein vielfältiges Angebot aus. Durch die Einnahmen aus den Parkgebühren können Projekte finanziert werden, die die Attraktivität der Innenstadt weiter steigern.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid29" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h4><span class=""> </span></h4>
</div>
<div id="magicdomid30" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h4><span class="b"><b>Veränderung als Chance für eine zukunftsfähige Innenstadt</b></span></h4>
</div>
<div id="magicdomid31" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Veränderung und Umdenken, auch wenn derartige Maßnahmen im ersten Moment weh tun, sind existenziell. Allerdings ist die Begleitung der innerstädtische Entwicklung eine Maßnahme, die sich über einen langen Zeitraum in Planung und Umsetzung erstreckt. Im Zuge der Innenstadt-Entwicklung und Innenstadt-Transformation muss Veränderung her, ohne Frage. </span></div>
<div id="magicdomid32" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid33" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Auch die Thematik Wirtschaftlichkeit, also Parkplatzbewirtschaftung muss hierbei berücksichtigt werden. Wie gesagt, es geht nicht um das gestern und heute, sondern um eine lebendige, florierende Innenstadt mit Kultur, Tourismus, Gastronomie und Shopping der Zukunft.</span></div>
<div id="magicdomid34" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid35" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Der Gewerbeverein war der Impulsgeber und wichtiger Support bei der erfolgreichen Anbindung der neuen Buslinie durch die Innenstadt, über Augustinerstraße hin zum Ekhofplatz. Diese Initiative zeigt deutlich, dass für die Zukunft der Mobilität andere Konzepte als nur der innerstädtische PKW-Verkehr notwendig sind. Es gilt, innovative Lösungen zu fördern, die sowohl den Bedürfnissen der Bürger als auch den Anforderungen eines modernen, umweltfreundlichen Stadtverkehrs gerecht werden.</span></div>
<div id="magicdomid36" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid37" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h4><span class="b"><b>Notwendigkeit der Anpassung der Parkgebühren in Gotha</b></span></h4>
</div>
<div id="magicdomid38" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die Anpassung der Parkgebühren in Gotha ist ein wichtiger Aspekt, der im Zuge der aktuellen Diskussionen über die Parkraumbewirtschaftung Beachtung finden sollte. Eine moderate Erhöhung der Gebühren kann dazu beitragen, den Parkdruck in der Innenstadt zu reduzieren und die Attraktivität alternativer Verkehrsmittel, wie beispielsweise den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad, zu steigern. Dies kann zu einer Entlastung der Innenstadt und einer Verbesserung der Verkehrssituation führen.</span></div>
<div id="magicdomid39" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die zusätzlichen Einnahmen aus den Parkgebühren könnten zur Finanzierung von Projekten zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von Radwegen, die Modernisierung von Bushaltestellen oder die Verbesserung der Sauberkeit in den Anliegerstraßen.</span></div>
<div id="magicdomid40" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Bei der Anpassung der Parkgebühren ist es wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis zu finden, um sowohl die Interessen der Anwohner als auch die Bedürfnisse von Besuchern und Gewerbetreibenden zu berücksichtigen. Es sollte vermieden werden, dass die Erhöhung der Gebühren zu einer übermäßigen Belastung für bestimmte Gruppen führt.</span></div>
<div id="magicdomid41" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Im Zuge der neuen Preisgestaltung sollten auch Optionen wie Tages-Parktickets in Betracht gezogen werden. Diese könnten beispielsweise für Besucher attraktiv sein, die einen längeren Aufenthalt in der Stadt planen.</span></div>
<div id="magicdomid42" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sauberkeit der Anliegerstraßen. Die Kosten für die Parkraumbewirtschaftung im Zusammenhang mit der Sauberhaltung sind gestiegen. Diese Kosten müssen kompensiert werden, um die Attraktivität der Stadt zu erhalten und den Haushalt nicht zu belasten. Ordnung und Sauberkeit sind im allgemeinen Interesse.</span></div>
<div id="magicdomid43" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid44" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Fazit</b></span></div>
<div id="magicdomid45" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Die Anpassung der Parkgebühren in Gotha ist eine notwendige Maßnahme, um die Parkrauminfrastruktur der Stadt zukunftsorientiert und nachhaltig auszurichten. Es ist wichtig, die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Bedürfnissen der Anwohner, der Kunden der Innenstadt und der Attraktivität der Stadt zu schaffen.</b></span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>GOTHA GUTSCHEIN 2.0 &#038; GOTHAs MITARBEITERKARTE</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gotha-gutschein-2-0-gothas-mitarbeiterkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Kollegen, ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass wir nun mit dem neuen Gotha Gutschein an den Start gegangen sind. Der Weg hierher war steinig, aber dank unserer festen Partner wie den Stadtwerken Gotha, der KulTourStadt Gotha GmbH, der Stadtverwaltung Gotha, der VR Bank in Thüringen, konnten wir als Gothaer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Kollegen,</p>
<p>ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass wir nun mit dem neuen Gotha Gutschein an den Start gegangen sind. Der Weg hierher war steinig, aber dank unserer festen Partner wie den Stadtwerken Gotha, der KulTourStadt Gotha GmbH, der Stadtverwaltung Gotha, der VR Bank in Thüringen, konnten wir als Gothaer Gewerbeverein, dieses Projekt verwirklichen. Ebenso wurde die Digitalisierung unseres beliebten Regionalgutscheins durch das Landratsamt Gotha, die Kreissparkasse Gotha ergänzend gefördert.</p>
<p>Ich bin persönlich dankbar für jede einzelne Annahmestelle, die sich anmeldet und das Potenzial des GOTHA GUTSCHEINs erkennt. Ebenso bin ich dankbar für jedes Unternehmen, das die Möglichkeiten der GOTHAs MITARBEITERKARTE nutzt und das Potenzial dahinter erkennt. Diese Regionalwährung bietet uns immense Chancen: Sie stärkt die lokale Wirtschaft, bindet Kaufkraft an die Region und fördert das Miteinander.</p>
<p>Wir haben ein Zahlungsmittel geschaffen, das sich selbst trägt, dessen Marketing und Digitalisierung durch Fremdmittel unterstützt wurde und das Kaufkraft und monetäre Mittel an den Landkreis bindet. Ein großartiges Instrument, um unsere Wirtschaft zu unterstützen.</p>
<p>Aktuell sprechen wir von 48.000 verkauften GOTHA GUTSCHEINen, die bisher 637.000 € in der Region gebunden haben. Der neue GOTHA GUTSCHEIN und GOTHAs MITARBEITERKARTE haben während des stillen Starts vom 1. Oktober bis 16. November einen bombenstart hingelegt, denn in diesem kurzen Zeitraum wurden bereits Gutscheine im Wert von knapp 13.000 € verkauft.</p>
<p>Gerade mit GOTHAs MITARBEITERKARTE haben wir ein enormes Potenzial, Fachkräfte an uns und an die Region zu binden, Mitarbeiter zu honorieren und zu wertschätzen. Ich freue mich darauf, dass noch mehr Unternehmen unsere Marke GOTHA GUTSCHEIN anerkennen und weitere Annahmestellen ihre Bereitschaft zur Teilnahme zeigen.</p>
<p>Auch in den nächsten Wochen werden wir alle Bemühungen unternehmen, um weiter in den Landkreis zu skalieren und die aktuell 52 umgestellten digitalen Annahmestellen weiter auszubauen. Das Ganze funktioniert natürlich nur im Miteinander und darauf bin ich besonders stolz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur diskutierten Erhöhung der Gewerbesteuer in Gotha: Eine differenzierte Betrachtung</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gedanken-zur-diskutierten-erhoehung-der-gewerbesteuer-in-gotha-eine-differenzierte-betrachtung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 17:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedanken zur diskutierten Erhöhung der Gewerbesteuer in Gotha: Eine differenzierte Betrachtung In den letzten Wochen wurde viel über die geplante Erhöhung der Gewerbesteuer in Gotha diskutiert. Als ich mich näher mit dem Thema beschäftigte, wurde mir klar: Eine moderate Erhöhung um etwa 5 % muss nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf unsere lokale Wirtschaft haben. Im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zur diskutierten Erhöhung der Gewerbesteuer in Gotha: Eine differenzierte Betrachtung</strong></p>
<p>In den letzten Wochen wurde viel über die geplante <a href="https://www.gotha.de/de/startseite-pressemitteilungen/anpassung-der-gewerbesteuer.html" target="_blank" rel="noopener">Erhöhung der Gewerbesteuer in Gotha</a> diskutiert. Als ich mich näher mit dem Thema beschäftigte, wurde mir klar: Eine moderate Erhöhung um etwa 5 % muss nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf unsere lokale Wirtschaft haben. Im Gegenteil – sie könnte sogar neue Chancen eröffnen, besonders wenn die zusätzlichen Einnahmen gezielt in die Verbesserung unserer städtischen Infrastruktur fließen.</p>
<p><strong>Die aktuelle Situation</strong></p>
<p>Zugegeben, der Zeitpunkt für eine Steuererhöhung erscheint zunächst ungünstig. Die Nachwirkungen der globalen Pandemie, der anhaltende Fachkräftemangel und eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft bereiten vielen Sorgen. Dennoch dürfen diese Herausforderungen nicht den Blick darauf verstellen, dass unsere Kommune dringend handeln muss. Gotha leidet unter einem erheblichen Sanierungsstau, und Investitionen in die Infrastruktur sind unerlässlich, um die Attraktivität und Lebensqualität unserer Stadt zu steigern.</p>
<p><strong>Die tatsächliche finanzielle Auswirkung</strong></p>
<p>Ein entscheidender Aspekt dieser Diskussion wurde bisher kaum beachtet: Die parallel stattfindende massive Senkung des Grundsteuersatzes für die Wirtschaft. Nach vorliegenden Informationen werden sich die Kosten für betroffene Unternehmen durch diese Grundsteuersenkung um nahezu die Hälfte reduzieren. Diese erhebliche Entlastung stellt die moderate Erhöhung der Gewerbesteuer in ein völlig neues Licht. De facto bedeutet dies für viele Unternehmen trotz der Gewerbesteuererhöhung eine deutliche finanzielle Entlastung.</p>
<p><strong>Konkrete Zahlen und Perspektiven</strong></p>
<p>Betrachten wir die konkreten Zahlen: Aktuell verzeichnet Gotha ein Gesamtvolumen von etwa 17 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen. Eine fünfprozentige Erhöhung würde zusätzliche Einnahmen von rund 850.000 Euro generieren. Berücksichtigt man die gleichzeitige Entlastung durch die Grundsteuersenkung, ergibt sich für die meisten Unternehmen unter dem Strich eine positive Bilanz. Die generierten Mehreinnahmen können gezielt in zukunftsweisende Projekte investiert werden.</p>
<p><strong>Infrastruktur als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p>Eine modernisierte Infrastruktur bringt vielfältige Vorteile mit sich, hier einige Beispiele:</p>
<p>&#8211; Für bestehende Unternehmen bedeuten bessere Straßen kürzere Transportwege und effizientere Abläufe</p>
<p>&#8211; Neue Unternehmen könnten sich ansiedeln, was Arbeitsplätze schafft und Fachkräfte anzieht</p>
<p>&#8211; Die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen steigt durch optimierte Rahmenbedingungen</p>
<p><strong>Weiche Standortfaktoren nicht vergessen</strong></p>
<p>Besonders wichtig erscheinen mir die oft unterschätzten weichen Standortfaktoren:</p>
<p>&#8211; Gut ausgestattete Schulen</p>
<p>&#8211; Ausreichend Kindergartenplätze</p>
<p>&#8211; Vielfältige Freizeitmöglichkeiten</p>
<p>Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Ansiedlung von Unternehmen und der Gewinnung qualifizierter Arbeitskräfte. Familien suchen gezielt nach Städten mit hoher Lebensqualität und guten Bildungsmöglichkeiten. Die Mehreinnahmen durch die Erhöhung der Gewerbesteuer können auch gezielt in diese weichen Standortfaktoren fließen, um Gotha als attraktiven Standort weiter zu stärken.</p>
<p><strong>Verantwortungsvoller Umgang mit den Mehreinnahmen</strong></p>
<p>Sollte die Steuererhöhung nicht umgesetzt werden, müsste an anderer Stelle gespart werden. Dabei darf das Einsparpotenzial keinesfalls bei Ausgaben für</p>
<p>&#8211; Kinder und Jugendliche</p>
<p>&#8211; Bildung</p>
<p>&#8211; Sport und Kultur</p>
<p>&#8211; Gemeinwohl</p>
<p>&#8211; Marketing und Tourismus</p>
<p>gesucht werden. Dies würde langfristig mehr schaden als nutzen.</p>
<p><strong>Ein Blick in die Zukunft</strong></p>
<p>Stadtrat und Verwaltung sind nun gefordert, die Gesamtsituation sorgfältig zu evaluieren. Die Kombination aus Gewerbesteuererhöhung und Grundsteuersenkung scheint dabei ein ausgewogener Ansatz zu sein. Die Wirtschaft sollte die Chancen erkennen, die sich durch diese Neuausrichtung und die Reinvestition der Mehreinnahmen ergeben.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Die Gesamtbetrachtung zeigt ein differenziertes Bild: Die moderate Erhöhung der Gewerbesteuer wird durch die deutliche Senkung der Grundsteuer mehr als ausgeglichen. Viele Unternehmen werden unter dem Strich sogar entlastet. Wenn die Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer dann noch klug in die städtische Infrastruktur investiert werden, entsteht eine Win-win-Situation. Sowohl die Unternehmen als auch die Bürger profitieren von einer verbesserten Infrastruktur und höheren Lebensqualität. Dies macht Gotha langfristig zu einem noch attraktiveren und wettbewerbsfähigeren Wirtschaftsstandort.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass die moderate Erhöhung der Gewerbesteuer langfristig positive Effekte haben kann. Unternehmen und die Stadt Gotha können gleichermaßen von den Investitionen in die Infrastruktur profitieren, was letztendlich zu einer stärkeren und wettbewerbsfähigeren Wirtschaft führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.gotha.de/de/startseite-pressemitteilungen/anpassung-der-gewerbesteuer.html" target="_blank" rel="noopener">Mitteilung der Stadt Gotha</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rede / Grußwort zum Jahresempfang des Gewerbevereins Waltershausen</title>
		<link>https://doetsch-web.de/rede-zum-jahresempfang-des-gewerbevereins-waltershausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 04:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Mitglieder des Gewerbevereins Waltershausen, geschätzte Vertreter aus Vereinswelt und Kommunalpolitik, im Namen des Gewerbevereins Gotha e.V. gratuliere ich herzlich zu eurem Jahresempfang. Es ehrt uns, heute Abend Ihre Gäste sein zu dürfen. Denn wie heißt es so treffend: &#8222;Gemeinsam sind wir stark.&#8220; Unvergessen bleibt unsere Unterstützung bei eurer Gründungsveranstaltung im April 2021. Als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Mitglieder des Gewerbevereins Waltershausen,<br />
geschätzte Vertreter aus Vereinswelt und Kommunalpolitik,</p>
<p>im Namen des Gewerbevereins Gotha e.V. gratuliere ich herzlich zu eurem Jahresempfang. Es ehrt uns, heute Abend Ihre Gäste sein zu dürfen. Denn wie heißt es so treffend: &#8222;Gemeinsam sind wir stark.&#8220;</p>
<p>Unvergessen bleibt unsere Unterstützung bei eurer Gründungsveranstaltung im April 2021. Als Moderatoren und Gründungsmitglieder haben wir den Grundstein für eine wertvolle Partnerschaft gelegt.</p>
<p>Begleitet werde ich heute von meiner Stellvertreterin Darya Inochentsy und Gothas Citymanagerin Elisabeth Kupfer. Ihre Anwesenheit unterstreicht die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen unserem Verein und der Stadtverwaltung Gotha. Diese Synergie empfehle ich auch Ihnen für Ihr weiteres Wachstum. Denn, wie Henry Ford sagte:<em> &#8222;Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.&#8220;</em></p>
<p>Ein Verein lebt vom Miteinander. Hier findet man nicht nur Kollegen, sondern oft Freunde fürs Leben. Diese Gemeinschaft fördert Zusammengehörigkeit und schafft ein Umfeld der Akzeptanz. Auch eine gesunde Streitkultur ist wichtig. Konflikte bieten Chancen zur Weiterentwicklung, wenn man Verständnis für andere Perspektiven zeigt.</p>
<p>Die Zukunft stellt uns vor große Herausforderungen. Die Transformation der Innenstädte erfordert neue Blickwinkel und Mut zur Veränderung. Wir müssen innovative Konzepte gegen Leerstände entwickeln und die Kernaufgaben zukunftsfähiger Innenstädte neu definieren.</p>
<p>Um unser Miteinander zu stärken, laden wir euch herzlich zu unserer Veranstaltung zum Thema E-Rechnung am 29.10. um 18:30 Uhr in Gotha ein. Solche gemeinsamen Formate fördern den Austausch und das voneinander Lernen.</p>
<p>Ein weiteres Zukunftsprojekt ist die Digitalisierung des Gotha Gutscheins und die Einführung der Gotha Mitarbeiterkarte. Hier liegt großes Potenzial, das auch für Waltershausen interessant sein könnte.</p>
<p>Ich danke für eure Aufmerksamkeit und freue mich auf einen Abend voller guter Gespräche.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünfjähriges Jubiläum des Gothaer Citymanagements: Ein Meilenstein für unsere Stadt</title>
		<link>https://doetsch-web.de/fuenfjaehriges-jubilaeum-des-gothaer-citymanagements-ein-meilenstein-fuer-unsere-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 16:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung Fünfjähriges Jubiläum des Gothaer Citymanagements: Ein Meilenstein für unsere Stadt Gotha, 1. September 2024 – Der Gothaer Gewerbeverein freut sich, das fünfjährige Jubiläum des Gothaer Citymanagements unter der Leitung von Frau Elisabeth Kupfer zu feiern. Seit seiner Gründung im Jahr 2019 hat das Citymanagement eine zentrale Rolle bei der Belebung und Attraktivitätssteigerung unserer Innenstadt gespielt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/fuenfjaehriges-jubilaeum-des-gothaer-citymanagements-ein-meilenstein-fuer-unsere-stadt/">Fünfjähriges Jubiläum des Gothaer Citymanagements: Ein Meilenstein für unsere Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid3" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h1><span class="b"><b>Pressemitteilung</b></span></h1>
</div>
<div id="magicdomid4" class="ace-line" aria-live="assertive"><b>Fünfjähriges Jubiläum des Gothaer Citymanagements: Ein Meilenstein für unsere Stadt</b></div>
<div id="magicdomid6" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid7" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Gotha, 1. September 2024</b></span><span class=""> – Der Gothaer Gewerbeverein freut sich, das fünfjährige Jubiläum des Gothaer Citymanagements unter der Leitung von Frau Elisabeth Kupfer zu feiern. Seit seiner Gründung im Jahr 2019 hat das Citymanagement eine zentrale Rolle bei der Belebung und Attraktivitätssteigerung unserer Innenstadt gespielt. Gemeinsam mit der Kulturstadt Gotha und dem Gewerbeverein Gotha wurden zahlreiche Projekte und Initiativen ins Leben gerufen, die das Stadtbild nachhaltig geprägt haben.</span></div>
<div id="magicdomid8" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid9" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Ein Rückblick auf erfolgreiche Projekte</b></span></div>
<div id="magicdomid10" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">In den vergangenen fünf Jahren hat das Gothaer Citymanagement eine Vielzahl von Projekten initiiert und umgesetzt, die sowohl die wirtschaftliche als auch die kulturelle Entwicklung unserer Stadt gefördert haben. Ein herausragendes Beispiel ist die Einführung des „Gotha Gutscheins“, der die Kaufkraft im Landkreis stärkt und sowohl den Gewerbetreibenden als auch den Bürgern viele Vorteile bietet. Diese Initiative unterstützt  nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl in unserer Stadt. Ab Oktober 2024 wird der Gotha Gutschein in digitaler Form in den Geschäften Einzug halten. Das Citymanagement, vertreten durch Frau Kupfer, ist in dieser Kooperation für das Clearing, den Verkauf, den Onlineshop und das Marketing des Gotha Gutscheins verantwortlich.</span></div>
<div id="magicdomid11" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein weiteres bedeutendes Projekt war das EFRE-Projekt „Innenstädte erfolgreich machen“, das in Zusammenarbeit mit den Städten Sondershausen, Mühlhausen und Eisenach durchgeführt wurde. Ziel dieses Projekts war es, durch interkommunale Zusammenarbeit die Entwicklungschancen in den Bereichen Stadtentwicklung, Wirtschaft, Tourismus und Soziales zu erhöhen. Auch nach dem Förderungszeitraum besteht das Netzwerk mit weiteren Städten wie Sömmerda, Apolda, Bad Langensalza, Bad Frankenhausen und Leinefelde &#8211; Worbis weiter und entwickelt gemeinsam Ideen und Projekte zur nachhaltigen Innenstadtentwicklung, wie beispielsweise das Förderprogramm CITYpuls.</span></div>
<div id="magicdomid12" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid13" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Veranstaltungen und Aktionen für eine lebendige Innenstadt</b></span></div>
<div id="magicdomid14" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Das Citymanagement hat in den letzten fünf Jahren zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen organisiert, die die Innenstadt belebt und die Attraktivität Gothas gesteigert haben. Dazu gehören die jährliche Shoppingnacht, der Lampionumzug, die Feierabendmärkte oder die Friesenbank-Aktion gemeinsam mit der Kreissparkasse Gotha und dem Landratsamt Gotha, mit inzwischen über 60 Bänken in der Innenstadt. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur Unterhaltung und Einkaufsmöglichkeiten, sondern fördern auch den sozialen Austausch und das Gemeinschaftsgefühl. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung des Citymanagements bei Veranstaltungen wie dem Weinfest, wo sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen bereitgestellt wurden.</span></div>
<div id="magicdomid15" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein besonderes Highlight war die „Gotha Liest“-Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Stadt-Bibliothek Gotha und innerstädtischen Teilnehmern ins Leben gerufen wurde. Diese Initiative fördert die Lesekultur in unserer Stadt und bietet den Bürgern die Möglichkeit, an verschiedenen Leseveranstaltungen teilzunehmen.</span></div>
<div id="magicdomid16" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid17" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Die Sommerkampagne „GOTHAsür – Dein Urlaub vor der Haustür“, eine Aktion von KulTourStadt Gotha GmbH, Citmanagement und Gewerbeverein, </b></span><span class="">findet seit 2021 Anklang. Mit Beginn des Sommers und der Thüringer Sommerferien vereinen sich der unique Sommerdrink “Rose Tonic” mit thematischen Gute-Laune-Prints und weiteren Werbeartikeln, sowie Freizeitaktivitäten und Veranstaltungstipps, um das Urlaubsfeeling Zuhause zu genießen.</span></div>
<div id="magicdomid18" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid19" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Made in Gotha</b></span></div>
<div id="magicdomid20" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein weiteres laufendes Projekt des Citymanagements ist „Made in Gotha“. Ziel dieses Projekts ist es, lokale Produzenten, Handwerker, Künstler und Schaffende zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten. Bereits zahlreiche Produzenten wurden registriert, aber das Citymanagement und der Gewerbeverein suchen weiterhin nach weiteren Teilnehmern, die Gothaer Produkte herstellen, egal ob in der Fabrik oder in Heimarbeit, ob Nützliches, Schönes oder gar beides. Diese Plattform soll den Produzenten helfen, Fachkräfte zu finden, neue Kooperationen einzugehen und die Seite Made-in-gotha.de wieder aufleben zu lassen.</span></div>
<div id="magicdomid21" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid22" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Leerstandsmanagement und Wiederbelebung leerer Geschäfte</b></span></div>
<div id="magicdomid23" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein zentrales Anliegen des Citymanagements war und ist das Leerstandsmanagement. Durch gezielte Maßnahmen und kreative Konzepte konnten leerstehende Geschäfte wiederbelebt und neue Mieter gefunden werden. Diese Bemühungen tragen maßgeblich zur Belebung der Innenstadt bei und schaffen neue Anziehungspunkte für Bürger und Besucher. Über ein Jahr lang betrieb das Citymanagement einen Pop-up Store, der schließlich zu festen Gewerbeansiedlungen in der Innenstadt führte.</span></div>
<div id="magicdomid24" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid25" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Sanierung des Hauptmarkts und regelmäßige Händler-Frühstücke</b></span></div>
<div id="magicdomid26" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Besonders hervorzuheben sind die Aktivitäten des Citymanagements rund um die Sanierung des Hauptmarkts. Diese umfangreichen Maßnahmen haben nicht nur das Erscheinungsbild des Hauptmarkts verbessert, sondern auch die Aufenthaltsqualität für Bürger und Besucher erhöht. Zudem werden regelmäßig Händler-Frühstücke initiiert, die den Austausch und die Vernetzung der Gewerbetreibenden fördern und zur Stärkung der Gemeinschaft beitragen.</span></div>
<div id="magicdomid27" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid28" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Dank und Anerkennung</b></span></div>
<div id="magicdomid29" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Der Gothaer Gewerbeverein möchte anlässlich dieses Jubiläums seine Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Frau Elisabeth Kupfer zum Ausdruck bringen. Ihre unermüdliche Arbeit und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Gotha eine attraktive Stadt ist, die den massiven Problemen der thüringer Innenstädte trotzt. Frau Kupfer hat es verstanden, die verschiedenen Akteure der Stadt stets zusammenzubringen und gemeinsame Ziele zu verfolgen. Ihre Fähigkeit, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen, hat das Stadtbild nachhaltig verändert.</span></div>
<div id="magicdomid30" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Ein besonderer Dank gilt auch dem Oberbürgermeister der Stadt Gotha und den Stadträten für ihre wohlwollende Entscheidung, ein Citymanagement in unserer Stadt zu installieren. Ihre Unterstützung und ihr Vertrauen haben den Weg für viele erfolgreiche Projekte geebnet, die Wege in die Verwaltung vereinfacht und die positive Entwicklung unserer Innenstadt ermöglicht.</span></div>
<div id="magicdomid31" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid32" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Zusammenarbeit auf Augenhöhe</b></span></div>
<div id="magicdomid33" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Die Stadtverwaltung Gotha, vertreten durch das Citymanagement und die Wirtschaftsförderung, ist Mitglied im Gothaer Gewerbeverein und im aktuellen Vorstand des Gewerbevereins vertreten. Diese Tatsache unterstreicht das Miteinander auf Augenhöhe und die gemeinsame Absicht, die Stadt Gotha voranzubringen. Zudem vertritt das Citymanagement die Stadtverwaltung Gotha als ständiges Mitglied im Thüringer Aktionsbündnis &#8222;Attraktive Innenstädte&#8220;, im Citymanagement-Verband Ost und im Bundesverband City- und Stadtmarketing Deutschland (BCSD).</span></div>
<div id="magicdomid34" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid35" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Ausblick in die Zukunft</b></span></div>
<div id="magicdomid36" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Auch in den kommenden Jahren wird das Gothaer Citymanagement eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung unserer Stadt spielen. Geplante Projekte wie die Erweiterung des „Gotha Gutscheins“ und die Einführung neuer Veranstaltungen und Aktionen werden dazu beitragen, die Attraktivität der Innenstadt weiter zu steigern und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern. Gemeinsam mit weiteren Partnern, wie dem Gewerbeverein, werden diverse Aktionen für die 1250-Jahrfeier Gothas, die im Oktober dieses Jahres beginnen, vorbereitet.</span></div>
<div id="magicdomid37" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid38" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Das Citymanagement sieht es als ureigene Kernaufgabe, gemeinsam mit Partnern die Transformation der Gothaer Innenstadt voranzubringen. Die Innenstadt von morgen wird neben Wohnraum auch kultureller Treffpunkt und Begegnungsstätte sein. Diese Entwicklung zu fördern, Potenziale zu erkennen, Leerstand zu verhindern und Leben in die Innenstadt zu holen, gehört zu den zentralen Aufgaben von Frau Kupfer und ihren Partnern.</span></div>
<div id="magicdomid39" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid40" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Der Gothaer Gewerbeverein freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Citymanagement und ist überzeugt, dass wir gemeinsam noch viele erfolgreiche Projekte realisieren werden. Wir sind stolz auf das Erreichte und blicken voller Zuversicht in die Zukunft.</span></div>
<div id="magicdomid41" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid42" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="b"><b>Kontakt:</b></span><span class=""> Gothaer Gewerbeverein e.V. 99867 Gotha </span></div>
<div id="magicdomid43" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Telefon: 03621-3505028 </span></div>
<div id="magicdomid44" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">E-Mail: kommunikation@gewerbeverein-gotha.de </span></div>
<div id="magicdomid45" class="ace-line" aria-live="assertive"><span class="">Web: </span><span class=" url"><a href="http://www.gewerbeverein-gotha.de/" rel="noreferrer noopener">www.gewerbeverein-gotha.de</a></span></div>
<div id="magicdomid46" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
<div id="magicdomid47" class="ace-line" aria-live="assertive"></div>
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		</div><p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/fuenfjaehriges-jubilaeum-des-gothaer-citymanagements-ein-meilenstein-fuer-unsere-stadt/">Fünfjähriges Jubiläum des Gothaer Citymanagements: Ein Meilenstein für unsere Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine persönliche Sicht zur Transformation der Innenstädte am Beispiel Gothas!</title>
		<link>https://doetsch-web.de/eine-persoenliche-sicht-zur-transformation-der-innenstaedte-am-beispiel-gothas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 12:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://doetsch-web.de/?p=11747</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Monaten hat sich die Diskussion um die Zukunft unserer Innenstädte intensiviert. Getrieben durch zahlreiche unqualifizierte Postings und Kommentare in den sozialen Medien, aber auch durch reißerische Schlagzeilen in der Presse, ist die Wahrnehmung der Herausforderungen, denen sich unsere Innenstädte gegenüberstehen, oft verzerrt und emotional aufgeladen. Mit diesem Beitrag möchte ich eine persönliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/eine-persoenliche-sicht-zur-transformation-der-innenstaedte-am-beispiel-gothas/">Eine persönliche Sicht zur Transformation der Innenstädte am Beispiel Gothas!</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In den letzten Monaten hat sich die Diskussion um die Zukunft unserer Innenstädte intensiviert. Getrieben durch zahlreiche unqualifizierte Postings und Kommentare in den sozialen Medien, aber auch durch reißerische Schlagzeilen in der Presse, ist die Wahrnehmung der Herausforderungen, denen sich unsere Innenstädte gegenüberstehen, oft verzerrt und emotional aufgeladen.</p>
<p>Mit diesem Beitrag möchte ich eine persönliche Sichtweise auf die Transformation der Innenstädte am Beispiel Gothas einbringen. Als ansässiger Unternehmer und gebürtiger Gothaer habe ich die Entwicklung meiner Stadt in den letzten Jahren hautnah miterlebt und kann sowohl positive als auch negative Veränderungen beobachten.</p>
<p>Es ist mir wichtig, einen sachlichen und differenzierten Diskurs anzuregen. Ziel ist es, die komplexen Herausforderungen, denen sich Gotha und andere Innenstädte gegenübersehen, zu verstehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.</p>
<p><strong>Im Folgenden werde ich versuchen, einige der wichtigsten Aspekte der Transformation der Gothaer Innenstadt zu beleuchten. Dazu gehören unter anderem:</strong></p>
<ul data-sourcepos="11:1-12:7">
<li data-sourcepos="11:1-11:81"><strong>Der Leerstand von Geschäften </strong></li>
<li data-sourcepos="12:1-12:7"><strong>Die Konkurrenz durch den Online-Handel</strong></li>
<li data-sourcepos="13:1-13:41"><strong>Der Wandel des Mobilitätsverhaltens</strong></li>
<li data-sourcepos="14:1-15:0"><strong>Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Stadtentwicklung</strong></li>
</ul>
<p data-sourcepos="16:1-16:233"><strong>Ich bin davon überzeugt, dass Gotha eine lebendige und attraktive Innenstadt hat, die viel Potenzial für die Zukunft bietet.</strong> Um dieses Potenzial zu entfalten, müssen wir jedoch gemeinsam handeln und kreative Lösungen entwickeln.</p>
<p data-sourcepos="18:1-18:174"><strong>Dieser Beitrag soll daher den Auftakt zu einer konstruktiven Diskussion über die Zukunft der Gothaer Innenstadt bilden.</strong> Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen!</p>
<p><strong>Gotha im Wandel: Chancen der Innenstadtentwicklung nutzen</strong><br />
Als langjähriger Beobachter und aktiver Teilnehmer am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in Gotha möchte ich meine Gedanken zur Transformation unserer Innenstadt mit Ihnen teilen. Meine Erfahrungen als Unternehmer und mein Engagement in Vereinen wie dem Gewerbeverein Gotha e.V. haben mir tiefe Einblicke in die Entwicklung unserer Stadt ermöglicht.</p>
<p><strong>Gemeinsam Herausforderungen meistern und Perspektiven erweitern</strong><br />
Gemeinsam mit Wegbegleitern haben wir uns den Herausforderungen der Innenstadtentwicklung gestellt, neue Erkenntnisse gewonnen und unsere Perspektiven erweitert. Es stimmt mich positiv, wie viel in den letzten Jahren in der Gothaer Innenstadt erreicht und erhalten wurde.</p>
<p><strong>Konstruktiver Dialog statt Schwarzmalerei</strong><br />
Leider beobachte ich mit Bedauern, dass in den sozialen Medien und auch aus manchen eigenen Reihen oft ein negatives Bild der Innenstadtentwicklung gezeichnet wird. Schlagzeilen wie &#8222;innerstädtisches Sterben&#8220;, &#8222;Verödung&#8220; und &#8222;Leerstand&#8220; befeuern diese Stimmung und werden der komplexen Situation nicht gerecht.</p>
<p><strong>Fortschritt und Chancen in den Fokus rücken</strong><br />
Stattdessen sollten wir den Fokus auf das Erreichte und die Chancen legen, die die Transformation der Innenstadt bietet. Der Wandel unserer Städte ist ein natürlicher Prozess, der durch wirtschaftliche, soziale und technologische Veränderungen getrieben wird.</p>
<p><strong>Transformation aktiv gestalten</strong><br />
Anstatt diesen Wandel als Bedrohung zu sehen, sollten wir ihn aktiv gestalten und die damit verbundenen Chancen nutzen. Es ist unsere Aufgabe, die Innenstadt zu einem attraktiven Ort zum Leben, Arbeiten und Einkaufen zu entwickeln.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit für eine lebendige Innenstadt</strong><br />
Dafür ist eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren erforderlich &#8211; Politik, Wirtschaft, Bürger und Vereine. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Innenstadtentwicklung meistern und eine lebendige und zukunftsfähige Innenstadt für Gotha schaffen.</p>
<p><strong>Die Ursachen für diesen Wandel sind vielschichtig und komplex. Erlauben Sie mir, einige der wichtigsten Faktoren näher zu beleuchten:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. Verändertes Kaufverhalten im digitalen Zeitalter:</strong><br />
Die Digitalisierung hat unser Einkaufsverhalten grundlegend verändert. Smartphones und Tablets ermöglichen es uns, jederzeit und überall Preise zu vergleichen und Produkte zu bestellen. Die Bequemlichkeit des Online-Shoppings ist für viele zu einem entscheidenden Faktor geworden. Als ich vor Jahren meine ersten Online-Einkäufe tätigte, hätte ich nie gedacht, welche Auswirkungen dies auf unsere Innenstädte haben würde. Heute sehe ich die Notwendigkeit, digitale und stationäre Angebote intelligent zu verknüpfen, um die Stärken beider Welten zu nutzen.<br />
Diese Entwicklung war für mich vorhersehbar, doch die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben diesen Trend erheblich beschleunigt. Die Notwendigkeit, physische Kontakte zu minimieren und Alternativen zu finden, hat das Ausweichen auf digitale Medien und Kanäle generationsübergreifend verstärkt und sensibilisiert. Dadurch haben selbst ältere Generationen, die bisher dem Online-Shopping eher skeptisch gegenüberstanden, die Vorteile digitaler Einkaufswege erkannt und genutzt. Daraus entstehen unter anderem die nüchterne Konsequenzen, dass heute generationsübergreifend eben mit einer 1-Klick-Bestellungen der Online-Warenkorb gefüllt werden kann. Das ist bequem, das macht Spaß und erspart mir Zeit, welche für andere Aktivitäten, für Familie bleibt und/oder meine Work-Life-Balance optimiert.</p>
<p><strong>2. Einkommenssituation und Kaufkraft:</strong><br />
Die durchschnittliche Einkommenssituation in unserer Region spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Viele Menschen müssen genau kalkulieren und suchen nach den günstigsten Angeboten. Dies führt oft dazu, dass der Preis das ausschlaggebende Kriterium wird &#8211; zum Nachteil des lokalen Einzelhandels, der mit den Preisen großer Online-Plattformen oft nicht mithalten kann.</p>
<p>Darüber hinaus hat sich das Bewusstsein, mit Geld zu wirtschaften, in den letzten Jahren grundlegend verändert. Krisen, Kriege und gestiegene Lebenshaltungskosten tragen maßgeblich dazu bei. Die Menschen sind vorsichtiger und zurückhaltender geworden, was ihre Ausgaben betrifft. <strong>Dies lässt sich leicht begründen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wirtschaftliche Unsicherheit: </strong>Die Erfahrungen aus vergangenen Krisen haben viele Menschen gelehrt, vorsichtiger mit ihrem Geld umzugehen. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust oder finanziellen Engpässen führt zu einer erhöhten Sparneigung.</li>
<li><strong>Steigende Lebenshaltungskosten: </strong>Die Inflation und steigende Preise für Grundbedürfnisse wie Wohnen, Energie und Lebensmittel zwingen viele Haushalte dazu, ihre Ausgaben in anderen Bereichen zu reduzieren.</li>
<li><strong>Globale Konflikte:</strong> Kriegerische Auseinandersetzungen und geopolitische Spannungen verstärken das Gefühl der Unsicherheit und führen zu einer vorsichtigeren Finanzplanung</li>
<li><strong>Nachhaltigkeitsbewusstsein:</strong> Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum, was oft zu überlegteren und reduzierten Kaufentscheidungen führt</li>
<li><strong>Digitalisierung:</strong> Die Verfügbarkeit von Preis-Vergleichsportalen und Online-Shops macht es einfacher denn je, nach den günstigsten Angeboten zu suchen.</li>
</ul>
<p>Angesichts dieser Entwicklungen müssen wir als lokaler Einzelhandel noch kreativer werden und Mehrwerte schaffen, die über den reinen Preis hinausgehen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, ein Einkaufserlebnis zu bieten, das Online-Plattformen nicht liefern können: persönliche Beratung, exzellenten Service, lokale Verbundenheit und ein Gefühl von Gemeinschaft. Gleichzeitig sollten wir Wege finden, unsere Kosten zu optimieren und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nur so können wir den veränderten wirtschaftlichen Realitäten und dem neuen Konsumbewusstsein erfolgreich begegnen.</p>
<p><strong>3. Mangel an Unternehmensnachfolgen:</strong><br />
Ein oft übersehener Aspekt ist der Mangel an Nachfolgern für bestehende Geschäfte. Viele Ladeninhaber erreichen das Rentenalter, ohne einen geeigneten Nachfolger gefunden zu haben. Dies führt zu Geschäftsaufgaben und Leerständen. Wir müssen dringend Wege finden, junge Menschen für das Unternehmertum in der Innenstadt zu begeistern und sie bei der Übernahme bestehender Geschäfte zu unterstützen.</p>
<p><strong>4. Zustand der Gewerbeimmobilien</strong><br />
Ein weiterer wichtiger Punkt, welcher die Transformation unserer Gothaer Innenstadt beeinflusst und leider oft zu Leerständen führt, ist die komplexe Situation rund um die Gewerbeimmobilien. Hier sehen wir uns in Gotha mit mehreren Herausforderungen konfrontiert:</p>
<p>Erstens beobachten wir in einigen Bereichen unserer Innenstadt massive Forderungen in Bezug auf den Mietzins. Trotz der sich wandelnden wirtschaftlichen Bedingungen und der zunehmenden Konkurrenz durch den Online-Handel halten manche Immobilienbesitzer an überhöhten Mieten fest. Dies macht es für viele Gewerbetreibende, insbesondere für Neugründer oder kleinere Geschäfte, schwierig, sich in der Innenstadt anzusiedeln oder bestehende Geschäfte weiterzuführen.</p>
<p>Zweitens kämpfen wir in Gotha, wie in vielen historischen Städten, mit einem erheblichen Sanierungsstau bei zahlreichen Gewerbeimmobilien. Viele der charmanten alten Gebäude in unserer Innenstadt benötigen dringend Renovierungen und Modernisierungen. Leider fehlt es oft an der notwendigen Unterstützung durch die Immobilieneigentümer. Sei es aus finanziellen Gründen oder mangelndem Interesse &#8211; der ausbleibende Erhalt der Gebäudesubstanz macht diese Immobilien für potenzielle Mieter zunehmend unattraktiv.</p>
<p>Drittens stellen die steigenden energetischen Anforderungen an Gewerbeimmobilien eine große Herausforderung dar. Die notwendigen Investitionen in Energieeffizienz und moderne Haustechnik sind oft beträchtlich. Viele Eigentümer scheuen diese Kosten, was wiederum zu höheren Betriebskosten für die Mieter führt oder die Immobilien gänzlich unrentabel macht.<br />
Diese Faktoren führen in ihrer Kombination dazu, dass wir in Teilen unserer schönen Gothaer Innenstadt mit Leerständen zu kämpfen haben. Leerstehende Geschäfte wiederum mindern die Attraktivität der gesamten Einkaufsstraße, was zu einem Teufelskreis führen kann.</p>
<p>Um diesem Problem zu begegnen, brauchen wir in Gotha auch weiterhin einen konstruktiven Dialog zwischen Stadt, Immobilienbesitzern und Gewerbetreibenden. Wir müssen gemeinsam Lösungen finden, wie wir die Gewerbeimmobilien in unserer Innenstadt attraktiv, bezahlbar und zukunftsfähig gestalten können. Dies könnte beispielsweise durch städtische Förderprogramme für energetische Sanierungen, die Vermittlung zwischen Eigentümern und potenziellen Mietern oder innovative Nutzungskonzepte für schwer vermietbare Immobilien geschehen. Hier sind Bund und Land gefragt, aber auch die Kammern und Interessenvertreter.</p>
<p><strong>5. Veränderte mobile Erreichbarkeit:</strong><br />
Meine persönliche Sichtweise auf die Rolle des Autos in der Innenstadt hat sich über die Jahre stark gewandelt. Früher war ich der festen Überzeugung, dass möglichst viele Parkplätze direkt vor den Geschäften der Schlüssel zum Erfolg seien. Heute sehe ich die Notwendigkeit, unsere Innenstadt lebenswerter und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Dies bedeutet nicht, das Auto komplett zu verbannen, sondern intelligente Lösungen zu finden, die allen Verkehrsteilnehmern gerecht werden.</p>
<p>In der Tat gehen viele Städte weltweit dazu über, den PKW-Verkehr in ihren Innenstädten stark einzuschränken oder sogar ganz zu verbannen.</p>
<p><strong>Die Gründe dafür sind vielfältig und überzeugend:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Lebensqualität:</strong> Autofreie Zonen führen zu einer deutlichen Verbesserung der Luftqualität, Reduzierung von Lärm und erhöhen die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Dies macht die Innenstadt zu einem angenehmeren Ort zum Verweilen und Einkaufen.</li>
<li><strong>Flächennutzung:</strong> Parkplätze und breite Straßen nehmen viel wertvollen Platz in der Innenstadt ein. Durch die Reduzierung des Autoverkehrs können diese Flächen für Fußgängerzonen, Grünflächen, Außengastronomie oder kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.</li>
<li><strong>Förderung des lokalen Einzelhandels: </strong>Entgegen der früheren Annahme zeigen Studien, dass Fußgänger und Radfahrer oft mehr Geld in lokalen Geschäften ausgeben als Autofahrer, da sie häufiger und länger in der Innenstadt verweilen.</li>
<li><strong>Klimaschutz: </strong>Die Reduzierung des Autoverkehrs trägt direkt zur Verringerung von CO2-Emissionen bei und hilft Städten, ihre Klimaziele zu erreichen.</li>
<li><strong>Förderung alternativer Verkehrsmittel: </strong>Die Einschränkung des Autoverkehrs geht oft einher mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, der Fahrradinfrastruktur und der Fußgängerwege, was zu einer nachhaltigen Mobilitätswende beiträgt.</li>
</ul>
<p>Die Chancen, die sich durch eine Reduzierung des Autoverkehrs in der Innenstadt ergeben, sind beträchtlich:</p>
<p><strong>Attraktivitätssteigerung</strong>: Eine autofreie oder autoarme Innenstadt wird oft als attraktiver wahrgenommen und kann mehr Besucher anziehen, was dem lokalen Einzelhandel und der Gastronomie zugutekommt.</p>
<ul>
<li><strong>Soziale Interaktion: </strong>Ohne den dominanten Autoverkehr entstehen mehr Räume für Begegnung und soziale Interaktion, was das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt stärken kann.</li>
<li><strong>Innovative Stadtplanung:</strong> Die Neugestaltung der Innenstadt ohne Fokus auf Autos eröffnet Möglichkeiten für innovative Stadtplanungskonzepte, die die Lebensqualität weiter verbessern können.</li>
<li><strong>Wirtschaftliche Chancen: </strong>Neue Geschäftsmodelle im Bereich der nachhaltigen Mobilität können entstehen und die lokale Wirtschaft diversifizieren.</li>
</ul>
<p>Allerdings ist es wichtig, diesen Wandel behutsam und unter Berücksichtigung aller Interessengruppen zu gestalten. Intelligente Lösungen könnten beispielsweise Park-and-Ride-Systeme am Stadtrand, verbesserte ÖPNV-Anbindungen, Shared-Mobility-Angebote und gut durchdachte Lieferkonzepte für den Einzelhandel umfassen.</p>
<p>In Gotha sollten wir diesen globalen Trend sorgfältig beobachten und prüfen, wie wir die positiven Aspekte einer reduzierten Autonutzung in der Innenstadt für unsere Stadt nutzbar machen können, ohne dabei die Erreichbarkeit und Attraktivität unseres Stadtzentrums, massiv zu beeinträchtigen. Es geht darum, eine Balance zu finden, die unsere historische Innenstadt belebt, den Einzelhandel, die Dienstleister und Gastronomie stärkt und gleichzeitig die Lebensqualität für alle Bürger und Besucher erhöht.</p>
<p><strong>6. Wandel der Konsumbedürfnisse:</strong><br />
Die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten haben sich verändert. Es geht nicht mehr nur um den reinen Warenerwerb, sondern um Erlebnisse, Begegnungen und Atmosphäre. Unsere Innenstadt muss mehr bieten als nur Geschäfte &#8211; sie muss ein Ort der Begegnung, der Kultur und des Verweilens werden.</p>
<p>Diese Faktoren stellen uns vor große Herausforderungen, bieten aber gleichzeitig enorme Chancen für eine Neugestaltung unserer Innenstadt. Gerade was Begegnung, Kunst und Kultur angeht, ist unsere Stadt Gotha nämlich mehr als gut aufgestellt, es bleibt hierbei nur das Schaffen von Synergien.</p>
<p>Lokales Shoppen mit allen Sinnen erleben: Beim Einkauf vor Ort können Kunden die Produkte riechen, fühlen und schmecken. Diese sinnlichen Erfahrungen sind ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Online-Shopping. In einem lokalen Geschäft kann man beispielsweise den Duft frischer Backwaren genießen, die Textur von Stoffen spüren oder regionale Spezialitäten direkt verkosten. Solche Erlebnisse schaffen eine tiefere Verbindung zum Produkt und steigern die Zufriedenheit der Kunden.</p>
<p><strong>Lassen Sie mich einige konkrete Ideen und Ansätze vorstellen, wie wir diese Transformation positiv gestalten können!</strong></p>
<p><strong>Multifunktionale Nutzungskonzepte:</strong></p>
<p>Die Innenstadt der Zukunft wird nicht mehr primär ein Ort des Einkaufens sein, sondern ein lebendiger Treffpunkt mit vielfältigen Funktionen. Wir müssen Räume schaffen für Kultur, Bildung, Gesundheit und soziale Interaktion. Warum nicht leerstehende Ladenlokale in Co-Working-Spaces umwandeln? Oder Pop-up-Stores für lokale Künstler und Handwerker einrichten? Die Möglichkeiten sind vielfältig, wir müssen nur den Mut haben, sie zu ergreifen.</p>
<ul>
<li><strong>Digitalisierung als Chance: </strong>Statt die Digitalisierung als Bedrohung zu sehen, sollten wir sie als Werkzeug begreifen, um unsere Innenstadt attraktiver zu machen. Lokale Online-Marktplätze, digitale Loyalty-Programme oder AR-gestützte Stadtführungen sind nur einige Beispiele, wie wir moderne Technologien nutzen können, um Menschen in die Innenstadt zu locken.</li>
<li><strong>Erlebnischarakter stärken: </strong>Shopping muss zum Erlebnis werden. Wir brauchen kreative Konzepte, die über das reine Warenangebot hinausgehen. Wie wäre es mit regelmäßigen After-Work-Events in der Innenstadt? Ein Konzept, welches ich mit meinem MultiMedia-Store nun seit einem Jahr sehr erfolgreich, einmal monatlich, umsetze. Oder mit thematischen Aktionstagen, die verschiedene Geschäfte und Dienstleister zusammenbringen? Ein spontanes Beispiel hierfür wäre das „Austern &amp; Champagnerfrühstück“ von Barrique und Nordsee im Rahmen des 2. Gothaer Weinfest! Die Schaffung von Verweilzonen und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität sind dabei weitere zentrale Aspekte, für welche die Stadtplanung Verantwortung zeichnet.</li>
<li><strong>Lokale Stärken betonen: </strong>Gotha hat eine reiche Geschichte und Kultur. Nutzen wir doch diese Stärken! Lokale Produkte, regionales Handwerk und die Verbindung von Tradition und Moderne können unsere Innenstadt einzigartig machen. Wir müssen die Geschichte unserer Stadt noch erlebbar machen und gleichzeitig moderne Akzente setzen.</li>
<li><strong>Partizipation und Gemeinschaft: </strong>Die Transformation kann nur gelingen, wenn alle mitmachen. Wir brauchen einen intensiven Dialog zwischen Händlern, Dienstleistern, Kulturschaffenden, Stadtplanern und Bürgern. Dies wurde bereits angestoßen und muss weiter intensiviert werden. Jeder Einzelne trägt Verantwortung für die Gestaltung unserer Innenstadt. Lasst uns Plattformen schaffen für den Austausch von Ideen und die gemeinsame Umsetzung von Projekten.</li>
<li><strong>Flexibilität und Experimentierfreude: </strong>Die Zeit starrer Konzepte ist vorbei. Wir müssen flexibel und experimentierfreudig sein. Temporäre Nutzungen, wechselnde Angebote und die Bereitschaft, auch einmal unkonventionelle Wege zu gehen, werden entscheidend sein für den Erfolg unserer Innenstadt.</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle möchte ich einen Appell an meine Kolleginnen und Kollegen im Handel und in den Dienstleistungen richten: Lasst uns umdenken und intensiver zusammenarbeiten! Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, können wir nur gemeinsam bewältigen. Es ist an der Zeit, alte Konkurrenzmuster aufzubrechen und stattdessen Synergien zu schaffen. Gemeinsame Marketingaktionen, gegenseitige Empfehlungen und der Austausch von Erfahrungen können uns alle weiterbringen.</p>
<p>Gleichzeitig möchte ich an die Verantwortung jedes einzelnen Bürgers Gothas appellieren. Unsere Kaufentscheidungen haben direkten Einfluss auf die Zukunft unserer Innenstadt. Jeder Euro, den wir lokal ausgeben, ist eine Investition in die Lebendigkeit und Vielfalt unserer Stadt. Ich rufe dazu auf, bewusst einzukaufen und die Angebote vor Ort zu nutzen. Mit dem Gotha Gutschein und der Gothaer Mitarbeiterkarte, geben wir der Wirtschaft und dem Konsumenten bereits jetzt ein ideales Tool an die Hand.</p>
<p>Gotha bietet hervorragende Voraussetzungen, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten. Unsere Stadt verfügt über eine attraktive historische Bausubstanz, ein reiches kulturelles Erbe und eine engagierte Bürgerschaft. Die Stadtverwaltung hat in den letzten Jahren wichtige Weichen gestellt, um die Innenstadt attraktiver zu machen. Nun liegt es auch an uns allen, diese Chancen zu nutzen und mit Leben zu füllen.</p>
<p>Ein besonders wichtiger Schritt für mich, war die Erkenntnis der Stadtverwaltung, dass ein professionelles Citymanagement unerlässlich ist. Gotha hat hier eine Vorreiterrolle eingenommen: Seit nunmehr fünf Jahren verfügt unsere Stadt über ein festangestelltes Citymanagement. Dies ist keineswegs selbstverständlich. In vielen anderen Städten wird diese Position oft nur im Rahmen eines dreijährigen Förderprogramms geschaffen und dann vielleicht in die Stadtverwaltung, ein Stadtmarketingunternehmen oder einen Verein eingegliedert. In Gotha hingegen ist das Citymanagement, seit 5 Jahren ein fester Bestandteil der städtischen Arbeitsweise geworden &#8211; ein klares Bekenntnis zur langfristigen Entwicklung unserer Innenstadt und die richtige Entscheidung des Stadtrats, welcher auch das notwendige Budget eingestellt hat. &#8211; Danke!</p>
<p>Parallel dazu arbeitet die Stadtverwaltung mit der KulTourStadt Gotha GmbH intensiv an der Weiterentwicklung und Umsetzung von Stadtmarketing, Tourismus und Kultur. Diese ganzheitliche Herangehensweise zeigt, dass wir in Gotha verstanden haben: Eine lebendige Innenstadt braucht mehr als nur Geschäfte &#8211; sie braucht Kultur, Erlebnisse und eine starke Identität.</p>
<p>In den Potpourri an Unterstützern reiht sich dann noch der Gewerbeverein Gotha e.V. , aber auch bspw. die Kreissparkasse mit ihrer Regionalstiftung, die Stadtwerke Gotha GmbH, die VR Bank und viele weitere Unternehmen und Institutionen ein.</p>
<p>Mit der Marke GothaSür, Aktionen wie der &#8222;Musik an der GothaSür&#8220;-Sommer, dem &#8222;Sommerkino an der Gothasür&#8220;, mit Feierabendmärkten, Shoppingnächten, dem Weinfest oder der gemeinsamen Regionalwährung in Form des Gotha Gutscheins und jede Menge weiterer Maßnahmen stehen verschiedenste Protagonisten zusammen, um unsere Innenstadt gut aufzustellen.</p>
<p>Ein weiteres konkretes Beispiel für das Umdenken in unserer Kommune ist die geplante ÖPNV-Anbindung der Innenstadt, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden soll. Dies belegt das Bewusstsein, Standortfaktoren nicht nur zu erhalten, sondern aktiv zu verbessern. Eine gut erreichbare Innenstadt ist ein entscheidender Faktor für ihre Attraktivität &#8211; sowohl für Einheimische als auch für Besucher. Hand in Hand arbeiten Kreis- und der Stadtverwaltung an der Umsetzung.</p>
<p>Denn eine Stadt kann nicht alleine handeln. Sie ist immer auf Partner auf Augenhöhe angewiesen. In Gotha haben wir das Glück, engagierte Partner und Vereine an der Seite zu haben. Der Gothaer Gewerbeverein zum Beispiel legt neben vielen weiteren Aufgaben im Landkreis einen besonderen Fokus auf die gemeinsame Entwicklung der Gothaer Innenstadt. In den letzten Jahren sind verschiedenste Projekte, mit unterschiedlichen Partnern in der Finanzierung und Umsetzung, an den Start gegangen. Dies zeigt, dass wir in Gotha verstanden haben: Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern und unsere Innenstadt fit für die Zukunft machen.</p>
<p>Allerdings &#8211; und das muss ich an dieser Stelle auch offen ansprechen &#8211; haben noch nicht alle Kolleginnen und Kollegen aus den innerstädtischen Gewerken diese Chancen erkannt und nutzen sie. „<strong><em>Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen</em></strong>.“  &#8211; Oft ist es die Angst vor dem Ungewissen oder die eigene Existenzangst, die dazu führt, dass sich einige bei Kernmaßnahmen ausklinken und die Augen vor den Veränderungen verschließen. Ich kann diese Ängste nachvollziehen, aber ich bin davon überzeugt: Die Bereitschaft zur Teilnahme muss weiter wachsen.</p>
<p>Denn &#8211; und das sage ich in aller Deutlichkeit &#8211; wenn dies nicht passiert, wird neben den vielen belebenden Punkten eines Citymanagements in Bezug auf die Gothaer Innenstadt auch die &#8222;aktive Sterbebegleitung&#8220; eine Option sein. Und genau das wollen wir mit allen Mitteln verhindern. Hier ist die Erkenntnis der betreffenden Gewerbe nicht nur wünschenswert, sondern absolut notwendig. Die Teilnahme muss erfolgen, wenn wir unsere Innenstadt lebendig und attraktiv erhalten wollen.</p>
<p>Wie heißt es doch so treffend? &#8222;<strong><em>Wer immer tut, Was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.</em></strong>&#8220;</p>
<p>Ich bin fest davon überzeugt: Wenn wir alle &#8211; Stadtverwaltung, Gewerbetreibende, Vereine und Bürger &#8211; auch weiterhin an einem Strang ziehen, können wir die Transformation unserer Gothaer Innenstadt erfolgreich gestalten. Wir haben bereits viel erreicht, aber es liegt noch ein spannender Weg vor uns. Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen, mit Mut, Kreativität und dem festen Willen, unsere wunderschöne Stadt Gotha fit für die Zukunft zu machen.</p>
<p>Ich möchte zum Abschluss noch einmal betonen: Die Transformation unserer Innenstadt ist kein Prozess, der von alleine geschieht. Sie erfordert unser aller Engagement, Kreativität und den Willen zur Veränderung. Wir stehen vor der einmaligen Chance, unsere Innenstadt neu zu erfinden und fit für die Zukunft zu machen.</p>
<p>Ich selbst habe in den letzten Jahren einen Wandel in meiner Denkweise durchgemacht. Von einem anfänglichen Skeptiker gegenüber innerstädtischen Veränderungen bin ich zu einem überzeugten Befürworter einer lebendigen, vielfältigen und zukunftsorientierten Innenstadt geworden. Diese Entwicklung können Sie auch in meinen Beiträgen auf www.doetsch-web.de offen nachverfolgen.</p>
<p><strong>Schluss mit Vorurteilen! Gemeinsam die Innenstadt beleben!</strong></p>
<p>Noch zu oft werden innerstädtische Kampagnen und Aktionen wie „GothaSür«, Gotha Gutschein, Shoppingnächte, Feierabendmärkte oder Weinfeste als &#8222;Beschäftigungstherapie für Menschen mit zu viel Freizeit abgetan&#8220;. Doch diese Sichtweise ist nicht nur unfair, sondern auch kurzsichtig.  Tatsächlich erarbeiten die Initiatoren und Sponsoren dieser Veranstaltungen kreative und erfolgreiche Maßnahmen zur Belebung unserer Innenstadt. Sie engagieren sich ehrenamtlich, investieren Geld, Zeit und Energie, um Gotha attraktiver zu machen.</p>
<p>Es ist an der Zeit, diese Initiativen wertzuschätzen und aktiv zu unterstützen! Dies fängt mit der Teilnahme an.</p>
<p><strong>Jeder Einzelne kann etwas beitragen:</strong></p>
<ul>
<li>Besuchen Sie die Veranstaltungen! Genießen Sie die Atmosphäre, stöbern Sie in den Geschäften und probieren Sie neue kulinarische Angebote.</li>
<li>Teilen Sie Ihre positiven Erfahrungen in den sozialen Medien! So können Sie weitere Menschen dazu motivieren, die Innenstadt zu besuchen.</li>
<li>Engagieren Sie sich selbst! Es gibt viele Möglichkeiten, sich aktiv in die Gestaltung der Innenstadt einzubringen.</li>
</ul>
<p><strong>An die Unternehmer:</strong></p>
<p>Sehen Sie die innerstädtischen Aktionen nicht als Belastung, sondern als echte Chance! Nutzen Sie die Veranstaltungen zum Werben, um neue Kunden zu gewinnen und Ihr Geschäft bekannter zu machen. &#8211; Gemeinsam können wir unsere Innenstadt zu einem lebendigen und attraktiven Ort weiterentwickeln!</p>
<p><strong>Packen wir es an!</strong></p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und die Zukunft unserer Innenstadt gestalten. Es liegt an uns, ob wir in zehn Jahren eine vitale, pulsierende Stadtmitte haben oder ob wir Chancen verpasst haben. Ich bin überzeugt: Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir Großartiges erreichen.</p>
<p>P.S.: <em><strong>Ich lade Sie herzlich ein, mit mir in den Dialog zu treten. Teilen Sie Ihre Ideen, Ihre Bedenken und Ihre Visionen für unsere Innenstadt. Nur im offenen Austausch können wir die besten Lösungen finden. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft unserer Stadt gestalten!</strong></em></p>
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		<title>Stellungnahme zur Konjunktur in der Gothaer Innenstadt im Januar 2024</title>
		<link>https://doetsch-web.de/stellungnahme-zur-konjunktur-in-der-gothaer-innenstadt-im-januar-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 08:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme zur Konjunktur in der Gothaer Innenstadt im Januar 2024 Die aktuelle Lage in der Gothaer Innenstadt spiegelt eine durchwachsene Stimmung wider, die von verschiedenen Faktoren geprägt ist. Trotz der Bemühungen von Handel, Dienstleistung und Gastronomie, die sich bemerkbar machen, sind wir konfrontiert mit Herausforderungen, die von verschiedenen globalen und regionalen Entwicklungen herrühren. Das postpandemische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid2" class="ace-line" aria-live="assertive">
<h3><strong>Stellungnahme zur Konjunktur in der Gothaer Innenstadt im Januar 2024</strong></h3>
<p>Die aktuelle Lage in der Gothaer Innenstadt spiegelt eine durchwachsene Stimmung wider, die von verschiedenen Faktoren geprägt ist. Trotz der Bemühungen von Handel, Dienstleistung und Gastronomie, die sich bemerkbar machen, sind wir konfrontiert mit Herausforderungen, die von verschiedenen globalen und regionalen Entwicklungen herrühren. Das postpandemische Echo, der Ukrainekrieg sowie die Energiekrise und ein massiver, branchenübergreifender Fachkräftemangel haben dazu geführt, dass eine präzise Prognose der aktuellen Lage schwierig ist.</p>
<p>Ein zentraler Aspekt, der oft bemängelt wird, ist der Leerstand von Gewerbeimmobilien. Während ein leerstehendes Handelsobjekt sofort ins Auge fällt, ist vielen nicht bewusst, dass in Bestandsobjekten häufig eine unmittelbare Wiedernutzung durch Besitzer- oder Branchenwechsel stattfindet. In Gotha geschieht dies durchaus, jedoch stehen potenziellen Interessenten nur begrenzte bezahlbare Ladenimmobilien zur Verfügung, die nicht mit einem langjährigen Sanierungs- und Reparaturstau belastet sind. Derartige Probleme hat zum Beispiel die Fläche des alten Kaufhauses Moses und diverse Immobilien in der Erfurter- und Jüdenstraße.</p>
<p>Die Reduzierung der verfügbaren Potenzialfläche für Interessenten wird durch solche Umstände weiter verstärkt. Große Ketten wie Primark haben Interesse an der Gothaer Innenstadt gezeigt, scheiterten jedoch an den laufenden Verhandlungen über Miete und Nebenkosten.</p>
<p>Ein ähnliches Szenario erlebte die Filiale &#8222;Ernsting&#8217;s family&#8220; aus der Erfurter Straße, die seit über zwei Jahren nach einem geeigneteren, neuen Standort suchte und nun im AltstadtForum fündig geworden ist. Ohne diese neue Potenzialfläche hätte es möglicherweise langfristig eine Schließung der Filiale bedeutet, was die Handelsfläche in Gotha betrifft. Auch die Kette &#8222;Mäc Geiz&#8220; plant eine bundesweite Neuausrichtung und hat daher eine betriebswirtschaftliche Entscheidung gegen ihren Gothaer Standort getroffen.</p>
<p>Trotz dieser Herausforderungen finden sich in der Gothaer Innenstadt weiterhin mutige und optimistische Unternehmer, die in der historischen Altstadt investieren. Die Transformation von Innenstädten wird weiter voranschreiten, und der Fortbestand einer Innenstadt, wie wir sie aus vergangenen Jahrzehnten kennen, ist nicht zu erwarten. Als Gewerbeverein arbeiten wir eng mit der Stadtverwaltung in Form unseres Oberbürgermeisters Knut Kreuch , den Citymanagement, Wirtschaftsförderung, aber auch dem Stadtmarketing in Form der KulTourStadt Gotha GmbH zusammen, um diese Transformation zu begleiten und die Innenstadt als Begegnungsstätte und Kulturplattform zu stärken.</p>
<p>Die Zukunft der Innenstadt liegt neben verschiedensten Service- und Dienstleistungsangeboten, spezialisierten Fachhandel, Filialisten und Wohnen, auch in einer vielfältigen Gastronomie, die als wichtiger Bestandteil betrachtet wird. Die vorläufige Freistellung von Flächensondernutzung für Gastronomen, beschlossen vom Stadtrat im Jahr 2020 und auch für 2024 gültig, trägt dazu bei, die gastronomische Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Zudem arbeiten wir an einer verbesserten Innenstadtmobilität und attraktiven Gestaltung durch mehr Grün und Kinderaktivitätsstätten und unterstützen die lokale Wirtschaft durch Initiativen wie dem „Gotha Gutschein“. Allein dieser konnte seit 2020 über 500.000 € an die Region binden.</p>
<p>Eine weitere positive Entwicklung ist die geplante direkte Buslinienanbindung am oberen Hauptmarkt/Pferdetränke noch in diesem Jahr, welche Alternativen zum Individualverkehr schafft. In stetiger Zusammenarbeit mit Landrat/Kreistag , sowie der Stadtverwaltung Gothas wird diese Umsetzung ermöglicht. Es ist wichtig, dass wir uns an die sich wandelnden Bedingungen anpassen und sowohl als Konsumenten als auch als Unternehmer unsere Hausaufgaben machen, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Innenstadt zu erhalten und zu stärken.</p>
<p><em>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass städtische Unternehmer, die ihr Geschäft anpassen, mit innovativen Ideen, Verweilqualität und Attraktivität betonen, sowie den Erlebniseinkauf unterstreichen und sich zeitgemäß aufstellen, die besten Chancen haben, die Transformation der Innenstädte zu überstehen. Wer jedoch in Nostalgie verharrt und sich dem Wandel verweigert, wird langfristig auf der Strecke bleiben.</em></p>
<p>Dennoch bleiben wirtschaftspolitische Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Bürokratie, Steuern und die Unsicherheit durch Entscheidungen auf Bundesebene. Hier ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern erforderlich, um die Rahmenbedingungen für den Handel und die Wirtschaft insgesamt zu verbessern und die Zufriedenheit der Akteure zu steigern.</p>
<p>Was die gemeinsame Entwicklung unsere Innenstadt, den stetigen Dialog und die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, Stadtrat und dem Rathaus angeht, ist das Miteinander so konstruktiv, wie nie zuvor.<br />
Ebenso sind die Stadt Gotha im Thüringer Aktionsbündnis &#8222;Innenstädte mit Zukunft&#8220;  und der Gewerbeverein im CMVO (Citymanagementverband Ost) vertreten, um notwendige Impulse und kreative Ansätze einzuholen, aber auch positive Erfahrungen einzubringen.</p>
<p><strong>Hier gilt es für alle Bemühungen einmal Danke zu sagen! </strong></p>
<p><strong><em>Donnerstag, 15. Februar 2024</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neubelegung / Wechsel</strong></p>
<ul>
<li>Leerstand Querstraße → Dönershop</li>
<li>WeinBar Buttermarkt → Restaurant Lutherkeller</li>
<li>Leerstand Erfurt Str. → Mandys Blumen und Geschenke</li>
<li>Orsay → Schumann (vergrößert)</li>
<li>Schumann Kids Buttermarkt → Hanf im Glück</li>
<li>Leerstand Buttergasse → Cama Beauty</li>
<li>Leerstand Hauptmarkt 4 / Buttermarkt → …&#8230;&#8230;&#8230;</li>
<li>Leerstand Schlossberg → Love Rose Café</li>
<li>Leerstand Hauptmarkt → Friedenstein Stiftung Schloss</li>
<li>Patchouli Buttermarkt → Fleur Café &amp; Bar</li>
<li>Leerstand Mönchelsstraße → Städtchens &amp; Häussners Hausverwaltung GbR</li>
<li>MOSES Kiosk am Neumarkt →  Glashütte</li>
<li>Café Cassignoel Querstraße → Leerstand → Café Meyers</li>
<li>Leerstand Schwabhäuser Straße 21.  → Energie &amp; Haus 24</li>
<li>Hauptmarkt 38 Leerstand → Servicebüro Stadtsanierung</li>
<li>de am Hauptmarkt  → Leerstand → Brille.de</li>
<li>Mäc Geiz → Ernstings Family</li>
<li>Ruine Jüdenstraße → Spielehaus</li>
<li>Querstraße → Nagelstudio</li>
</ul>
<p><strong>getätigte und geplante Investitionen</strong></p>
<ul>
<li>Temple of Cult</li>
<li>Boccelli</li>
<li>GOLDSCHMIEDE Damm</li>
<li>Konditorei Junghans</li>
<li>Spielehaus</li>
<li>Amberg Friseure</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufzählung ist lückenhaft und dient ausschließlich der Verdeutlichung der Situation.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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