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	<title>Kreuch Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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	<description>Andreas Dötsch - Die private Chronik !</description>
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	<title>Kreuch Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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		<title>Appell: Baldiges Lockdown-Ende nicht verspielen</title>
		<link>https://doetsch-web.de/lockdown-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baldiges Lockdown-Ende nicht verspielen Oberbürgermeister und Gewerbeverein appellieren an die Vernunft In der Entwicklung der Covid19-Pandemie zeichnet sich jetzt der erneute Anstieg der Infektionszahlen ab und die bevorstehenden Osterfeiertage könnten, ähnlich wie schon zu Weihnachten 2020, die Fallzahlen erheblich ansteigen lassen. Dies würde Lockerungen und eine Wiederkehr von „Normalität“ weiterhin stark verzögern. Aus diesem Grunde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Baldiges Lockdown-Ende nicht verspielen<br />
Oberbürgermeister und Gewerbeverein appellieren an die Vernunft</p>
<p>In der Entwicklung der Covid19-Pandemie zeichnet sich jetzt der erneute Anstieg der Infektionszahlen ab und die bevorstehenden Osterfeiertage könnten, ähnlich wie schon zu Weihnachten 2020, die Fallzahlen erheblich ansteigen lassen. Dies würde Lockerungen und eine Wiederkehr von „Normalität“ weiterhin stark verzögern. Aus diesem Grunde appellieren Oberbürgermeister Knut Kreuch und der Gewerbeverein Gotha e.V. an alle Gothaerinnen und Gothaer, jetzt nicht die Zügel locker zu lassen, sondern im Kampf gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus insbesondere auch rund um Ostern konzentriert und diszipliniert alles zu tun, um die Fallzahlen zu senken.<br />
„Es liegt an uns dafür zu sorgen, dass diejenigen Geschäfte und Einrichtungen, die offen sind, auch offen bleiben können“, mahnt Andreas Dötsch, Vorsitzender des Gewerbevereins, die schrittweisen Öffnungen, hin zu einem baldigen Ende des Lockdowns, nicht zu verspielen.<br />
Oberbürgermeister Knut Kreuch bekräftigt den gemeinsamen Appell und ruft die von den Auswirkungen dieser Pandemie betroffenen Gothaerinnen und Gothaer auf „Resignieren Sie nicht, bleiben Sie mit uns in Kontakt, damit wir die Folgen des Lockdowns so gut wie nur möglich abfedern können und den Schaden für das gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben in Gotha auf ein Minimum begrenzen können. Das geht jedoch nur, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen und nicht auf weitere Verordnungen warten, sondern selbst verantwortungsbewusst agieren“.<br />
Stadtverwaltung und Gewerbeverein stimmen derzeit Konzepte ab, wie schrittweise und hygienegerechte Öffnungen von gemeinsamen Marketingkonzepten begleitet werden können. „Denn zwölf Monate Pandemie haben die Menschen aus der Stadt vertrieben und eine große Angst geschürt, die offenen Angebote in der Innenstadt zu nutzen“, stellt Andreas Dötsch fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2021/03/085-2021-Baldiges-Lockdown-Ende-nicht-verspielen-Stadt-und-Gewerbeverein-appellieren-an-die-Vernunft-1.pdf">085-2021 Baldiges Lockdown-Ende nicht verspielen &#8211; Stadt und Gewerbeverein appellieren an die Vernunft (1)</a></p>
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		<title>BAUSTELLE GOTHAER HAUPTMARKT: HALBZEIT-SCHLUCK UND LEUCHTENDER KAND</title>
		<link>https://doetsch-web.de/baustelle-gothaer-hauptmarkt-halbzeit-schluck-und-leuchtender-kand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GOTHA.  Die Gothaer feiern die ersten Hälfte der Generalsanierung des Hauptmarktes. Die Philharmonie eröffnet ihr Büro im Herzen der Stadt. Auf dem unteren Hauptmarkt stoßen Heiko Donath, Christian Weber und Ralf Wenzel mit einem „Halbzeit-Schluck“ an. So hat der Gothaer Gewerbeverein ein Bier getauft. Vorsitzender Andreas Dötsch und Juliane Pürstinger verteilen es bereitwillig an Besucher und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto"><span class="article__location">GOTHA.</span>  Die Gothaer feiern die ersten Hälfte der Generalsanierung des Hauptmarktes. Die Philharmonie eröffnet ihr Büro im Herzen der Stadt.</p>
<p class="article__paragraph p_1 ">Auf dem unteren Hauptmarkt stoßen Heiko Donath, Christian Weber und Ralf Wenzel mit einem „Halbzeit-Schluck“ an. So hat der Gothaer Gewerbeverein ein Bier getauft. Vorsitzender Andreas Dötsch und Juliane Pürstinger verteilen es bereitwillig an Besucher und Passanten. Hunderte feiern am Freitag zur Mittagsstunde mit Planern, Bauleuten und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Halbzeit auf der Großbaustelle Hauptmarkt.</p>
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<p class="article__paragraph p_2 ">Rund neun Millionen Euro werden insgesamt in der Gothaer „Urstadt“, so Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD), investiert. Im 11. Jahrhundert hatten dort Thüringens Landgrafen einen Platz zum Handel und Wandel anlegen lassen. Vor einem Jahr hatten die Bauarbeiten zur Generalsanierung „mit großem Spaten begonnen, seitdem ist heut‘ eine Halbzeit verronnen“, reimt Kreuch auf der frisch gepflasterten Fläche vorm Rathaus.</p>
<p class="article__paragraph p_3 ">Das Bläser-Quartett der Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach spielt dazu auf. Auch für die Philharmoniker gibt es einen Grund zum Feiern. Das Orchester-Büro ist in die ehemaligen Räume der Tourist-Information, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus eingerichtet. „Wir sind jetzt im Herzen der Stadt angekommen“, sagt Intendantin Michaela Barchevitch. Wenige Schritte entfernt ist auch neu der „Blumenkavalier“ eingezogen.</p>
<h3>Arbeiten liegen im Zeitplan</h3>
<p class="article__paragraph p_4 ">„Wir können jetzt Halbzeit feiern“, sagt Chefplaner Heiko Donath sichtlich erleichtert. Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Bis zum 15. November 2021 soll der gesamte Hauptmarkt von der Marktstraße bis zur Cranach-Straße denkmalgerecht saniert sein. Zu Anfang der Corona-Pandemie habe er deswegen noch schlecht schlafen können, ob alles ohne große Behinderungen und Verzug bewerkstelligt werden könne, räumt er ein.</p>
</div>
<p class="article__paragraph p_5 ">Im Schnitt arbeiten täglich 20 bis 30 Bauleute auf dem Hauptmarkt, sagt Oberbauleiter Christian Weber. Der Leinakanal ist saniert, an der Ostseite sind alle Leitungen verlegt, Vorkehrungen für spätere Pflanzungen getroffen. Zurzeit werde am historischen Fischkeller gearbeitet. Ein zweiter Zugang wurde entdeckt, nennt Ralf Wenzel, Niederlassungsleiter des Generalauftragnehmers Eurovia, Eckpunkte der abgeschlossenen und laufenden Arbeiten. Zwar sehe der obere Teil des Hauptmarktes momentan noch schlimm aus, doch das werde sich in den kommenden Monaten zunehmend ändern, verspricht Wenzel.</p>
<h3>Für den Hauptmarkt entwickelte Leuchten</h3>
<p class="article__paragraph p_6 ">Der gepflasterte untere Teil des Hauptmarktes vermittle einen Eindruck, wie die insgesamt rund 10.000 Quadratmeter große Fläche in einem Jahr aussehen werde. Jeder einzelne der 70.000 Pflastersteine sei mit der Hand bearbeitet worden.</p>
<p class="article__paragraph p_7 ">Zur Rede des Oberbürgermeisters geht die neue Beleuchtung des wiedererrichteten, stählernen Kandelabers erstmals an, von LED-Lampen illuminiert. „Wahre Wunder“ habe Lichtplaner Torsten Müller zur Bestrahlung des Platzes vollbracht, stellt Donath fest. Die vorherige Installation und Technologe sei veraltet und korrodiert gewesen. Müller sei es gelungen, den für den Hauptmarkt entwickelten Leuchten den Effekt der ursprünglichen Lampen zu geben. Ein Trick: Um die Fassaden anstrahlen zu können, werde auf jede Leuchte eine kleine Lampe zusätzlich installiert. Sie werden aber nach 23 Uhr abgeschaltet, erklärt Müller.</p>
<p>Text: Wieland Fischer (TA) |  <time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-16T17:18+0200">Aktualisiert: 16.10.2020, 17:18</time></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewerbeverein und Stadt wollen intensiv kooperieren (TA)</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gewerbeverein-und-stadt-wollen-intensiv-kooperieren-ta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GOTHA.  Kein Parken auf dem Hauptmarkt, aber Fahrradständer, Sitzgelegenheiten, Handel und Gastronomie auf den Inseln des Platzes. Die Gothaer Stadtverwaltung einschließlich ihrer politischen Spitze und der Gothaer Gewerbeverein wollen intensiv und dauerhaft zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Entwicklung der Gothaer Innenstadt zu erreichen. Das ist der Tenor einer Absichtserklärung, die am Donnerstagvormittag im historischen Rathaus von Oberbürgermeister [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="author-info__name">
<address><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><br />
<span class="article__location">GOTHA.</span>  Kein Parken auf dem Hauptmarkt, aber Fahrradständer, Sitzgelegenheiten, Handel und Gastronomie auf den Inseln des Platzes.<br />
</time></time></p>
<p class="article__paragraph p_1 ">Die Gothaer Stadtverwaltung einschließlich ihrer politischen Spitze und der Gothaer Gewerbeverein wollen intensiv und dauerhaft zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Entwicklung der Gothaer Innenstadt zu erreichen. Das ist der Tenor einer Absichtserklärung, die am Donnerstagvormittag im historischen Rathaus von Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) und dem Vorsitzenden des Gothaer Gewerbevereins, Andreas Dötsch, unterzeichnet wurde.</p>
<div id="paywall-container" class="paywall-ld-ident">
<p class="article__paragraph p_2 ">Beratungen mit den Fraktionen des Stadtrates und eine gemeinsame Ideenentwicklung mit dem Gewerbeverein seien dem vorausgegangen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Ein Handlungsleitfaden der Stadtverwaltung, der Absichtserklärung als Anhang angefügt, fasst die Ideen und Initiativen zusammen. Neben der Sanierung des Hauptmarktes erschwere die Pandemie-Lage die Situation der Händler, doch die Sanierung bringe neue Möglichkeiten auf dem Hauptmarkt.</p>
<p class="article__paragraph p_3 ">Nur wenn die Maßnahmen der Stadt und des Gewerbevereins ineinander greifen, sei es möglich, die Innenstadt von Gotha als Erlebnisbereich für Einkauf und Gastronomie zu erhalten, heißt es in der Präambel der Erklärung. Der Leitfaden trägt den Titel „Einladung zum Verweilen“. Was konkret vorgeschlagen wird, erläuterte Bürgermeister Ulf Zillmann (CDU) in der Pressekonferenz des Oberbürgermeisters. So soll auf das Parken am oberen Hauptmarkt verzichtet und eine Beschränkungen der Zufahrt zur Innenstadt geprüft werden. Parkgebühren sollen an einigen Stellen steigen. Weniger Verkehr durch Parkplatzsuche ist das Ziel. Zum Ausgleich sollen Parkplätze in der Nähe attraktiver gestaltet und das Parkleitsystem angepasst werden und es neue Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs geben. Mehr Sitzplätze und Fahrradständer sind vorgesehen.</p>
<p class="article__paragraph p_4 ">Da, wenn auf dem Hauptmarkt keine Autos mehr fahren, Fußgänger auch die Straße nutzen können, sollen die Möglichen der Sondernutzung der öffentlichen Flächen für die Händler und Gastronomen erweitert und die Gebühren verringert werden. Parkplatz-Information im Internet und bessere Ausschilderung sowie mehr Grün sind vorgesehen. Jährlich wollen Gewerbeverein und Stadtverwaltung den Erfolg gemeinsam prüfen.</p>
<p>TA, <span class="author-info__name-text">Peter Riecke |</span><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"> 30.10.2020, 18:00</time></time></p>
</div>
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		<title>Dritter Runder Tisch zur Innenstadt</title>
		<link>https://doetsch-web.de/dritter-runder-tisch-zur-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2013 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gotha. Debatte mit Vorschlägen, die weit ins nächste Jahr reichen. 16. November 2013 / 05:00 Uhr &#160; &#8222;Ich finde es auch im Museum schön, aber darin kann man nicht leben!&#8220; Mit diesem einen Satz, ausgesprochen von Gerrit Jeron , die für die Piratenpartei am Runden Tisch zur Belebung der Innenstadt sitzt, lässt sich gut zusammenfassen, worum am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><a href="https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Dritter-Runder-Tisch-zur-Innenstadt-1705625602?fbclid=IwAR2nVocxMxew9pbEcNffPHhA0_PV87leyKwzr-z1aBhZ9tQuBP8zGh3otZk"><strong>Gotha. Debatte mit Vorschlägen, die weit ins nächste Jahr reichen.</strong></a></div>
<p><span class="qp_date top"><time datetime="2013-11-16 05:00:00 MEZ">16. November 2013 / 05:00 Uhr</time></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="qp_text">
<p>&#8222;Ich finde es auch im Museum schön, aber darin kann man nicht leben!&#8220; Mit diesem einen Satz, ausgesprochen von <span class="person" data-base="Gerrit Jeron">Gerrit Jeron</span> , die für die Piratenpartei am Runden Tisch zur Belebung der Innenstadt sitzt, lässt sich gut zusammenfassen, worum am Donnerstagabend im Bürgersaal die Debatte ging.</p>
<p>Zum dritten Mal hatte sich das Gremium zusammengefunden. Beim ersten Treffen Anfang September, an dem sich von Anfang an auch Oberbürgermeister <span class="person"><span class="zgtperson" data-base="Knut Kreuch">Knut Kreuch</span> </span>(SPD) beteiligte, war festgelegt worden, welche Gruppierungen Stimmrecht haben und beteiligt sein sollten.</p>
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</div>
</div>
<p>Beim zweiten Treffen einigte man sich auf thematische Arbeitsgruppen wie beispielsweise &#8222;Stadtentwicklung/Stadtplanung&#8220; und &#8222;Verkehrssituation&#8220; , in denen Gothaer Bürger Ideen einbringen können. Ziel des Runden Tisches ist, Handlungsempfehlungen für den Stadtrat zu formulieren.</p>
<p>Am Donnerstag kamen nun erste Berichte und Vorschläge der Arbeitsgruppen zur Sprache. Da die Wahl eines Moderators noch aussteht, hatte der Gothaer Verleger <span class="person" data-base="Maik Schulz">Maik Schulz</span> die Moderation übernommen und ließ dabei seine Rolle als Vorsitzender des Gewerbevereins außer Acht. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bestätigung des Protokolls ging es fachlich zur Sache.</p>
<h2><span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> hat Chancen zur Belebung</h2>
<p><span class="person" data-base="Sebastian Großkopf">Sebastian Großkopf</span> kündigte an, Ziel seiner Arbeitsgruppe &#8222;Stadtentwicklung und Stadtplanung&#8220; sei, ein Kataster aufzustellen, das Möglichkeiten der Innenstadtbelebung ausweist. <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> habe unerkannte Potenziale, unterstrich der Architekt. Seine Arbeitsgruppe trifft sich wieder am 27. November im Büro &#8220; <span class="location" data-base="Gotha">Gotha </span>lebt&#8220; Schwabhäuser Straße 21/ Ecke Stiftsgasse.</p>
<p><span class="person" data-base="René Kabisch">René Kabisch</span> kündigte für die Arbeitsgruppe Verkehrssituation an, dass Schüler der Fachschule eine Erhebung zu Verkehrsströmen in <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> beginnen wollen. Erste Zwischenergebnisse wären zum Tag der offenen Tür der Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr im Juni 2014 zu erwarten.</p>
<p>Der in die Tagesordnung eingearbeitete Unterpunkt, Parken auf dem oberen Hauptmarkt zu erlauben, wurde debattiert und dann als Empfehlung des Runden Tisches weiter gegeben. Dies könne jedoch frühestens im März geschehen, damit keine Kosten für die Schneeberäumung entstehen, erinnerten Oberbürgermeister Kreuch und Michael <span class="location" data-base="Brendel">Brendel</span> vom Ordnungsamt. Zuvor hatte <span class="person" data-base="Gerrit Jeron">Gerrit Jeron</span> die Bedenken zerstreut, es würde dann ein Verkehrschaos ausbrechen. Die Stadt sei eben nicht mehr so belebt wie vor 15 Jahren, erinnerte er.</p>
<p>Anschließend wurden andere Probleme von der Weihnachtsbeleuchtung bis zur Straßenverschmutzung besprochen. <span class="person" data-base="Torsten Kunz">Torsten Kunz</span> legte für seine Arbeitsgruppe &#8222;Stadtmarketing/ Umsetzung der Vorschläge im Masterplan 2010+&#8220; ein 26 Seiten starkes Papier vor, dass er nur als Diskussionsvorschlag verstanden wissen wollte.</p>
<p>Der Runde Tisch will künftig alle zwei bis drei Monate zusammenkommen. Kreuch versprach, dass er oder Bürgermeister Schmitz-Gielsdorf kommen werden. Man bat ihn daher, auch den nächsten Termin festzulegen.</p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">16.11.13</span></div>
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