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	<title>Innenstadt Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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	<description>Andreas Dötsch - Die private Chronik !</description>
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	<title>Innenstadt Archive &#8226; Dötsch - Web</title>
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		<title>Gewerbeverein und Stadt wollen intensiv kooperieren (TA)</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gewerbeverein-und-stadt-wollen-intensiv-kooperieren-ta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GOTHA.  Kein Parken auf dem Hauptmarkt, aber Fahrradständer, Sitzgelegenheiten, Handel und Gastronomie auf den Inseln des Platzes. Die Gothaer Stadtverwaltung einschließlich ihrer politischen Spitze und der Gothaer Gewerbeverein wollen intensiv und dauerhaft zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Entwicklung der Gothaer Innenstadt zu erreichen. Das ist der Tenor einer Absichtserklärung, die am Donnerstagvormittag im historischen Rathaus von Oberbürgermeister [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="author-info__name">
<address><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><br />
<span class="article__location">GOTHA.</span>  Kein Parken auf dem Hauptmarkt, aber Fahrradständer, Sitzgelegenheiten, Handel und Gastronomie auf den Inseln des Platzes.<br />
</time></time></p>
<p class="article__paragraph p_1 ">Die Gothaer Stadtverwaltung einschließlich ihrer politischen Spitze und der Gothaer Gewerbeverein wollen intensiv und dauerhaft zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Entwicklung der Gothaer Innenstadt zu erreichen. Das ist der Tenor einer Absichtserklärung, die am Donnerstagvormittag im historischen Rathaus von Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) und dem Vorsitzenden des Gothaer Gewerbevereins, Andreas Dötsch, unterzeichnet wurde.</p>
<div id="paywall-container" class="paywall-ld-ident">
<p class="article__paragraph p_2 ">Beratungen mit den Fraktionen des Stadtrates und eine gemeinsame Ideenentwicklung mit dem Gewerbeverein seien dem vorausgegangen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Ein Handlungsleitfaden der Stadtverwaltung, der Absichtserklärung als Anhang angefügt, fasst die Ideen und Initiativen zusammen. Neben der Sanierung des Hauptmarktes erschwere die Pandemie-Lage die Situation der Händler, doch die Sanierung bringe neue Möglichkeiten auf dem Hauptmarkt.</p>
<p class="article__paragraph p_3 ">Nur wenn die Maßnahmen der Stadt und des Gewerbevereins ineinander greifen, sei es möglich, die Innenstadt von Gotha als Erlebnisbereich für Einkauf und Gastronomie zu erhalten, heißt es in der Präambel der Erklärung. Der Leitfaden trägt den Titel „Einladung zum Verweilen“. Was konkret vorgeschlagen wird, erläuterte Bürgermeister Ulf Zillmann (CDU) in der Pressekonferenz des Oberbürgermeisters. So soll auf das Parken am oberen Hauptmarkt verzichtet und eine Beschränkungen der Zufahrt zur Innenstadt geprüft werden. Parkgebühren sollen an einigen Stellen steigen. Weniger Verkehr durch Parkplatzsuche ist das Ziel. Zum Ausgleich sollen Parkplätze in der Nähe attraktiver gestaltet und das Parkleitsystem angepasst werden und es neue Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs geben. Mehr Sitzplätze und Fahrradständer sind vorgesehen.</p>
<p class="article__paragraph p_4 ">Da, wenn auf dem Hauptmarkt keine Autos mehr fahren, Fußgänger auch die Straße nutzen können, sollen die Möglichen der Sondernutzung der öffentlichen Flächen für die Händler und Gastronomen erweitert und die Gebühren verringert werden. Parkplatz-Information im Internet und bessere Ausschilderung sowie mehr Grün sind vorgesehen. Jährlich wollen Gewerbeverein und Stadtverwaltung den Erfolg gemeinsam prüfen.</p>
<p>TA, <span class="author-info__name-text">Peter Riecke |</span><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"><time class="teaser-stream-time " datetime="2020-10-30T18:00+0100"> 30.10.2020, 18:00</time></time></p>
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			</item>
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		<title>Gewerbeverein Gotha: „Kooperation ist wirtschaftlich die Chance in der Region“</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gewerbeverein-gotha-kooperation-ist-wirtschaftlich-die-chance-in-der-region/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 13:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Dötsch ist der neue Vorsitzende des Gewerbevereins Gotha. Wir sprachen mit ihm über Ergebnisse des alten Jahres und Vorhaben im neuen Jahr. 31. Dezember 2018 / 02:52 Uhr Gotha. Datenschutzverordnung, Konkurrenz aus dem Internet, anstehende Bauarbeiten in der Innenstadt: Es gibt viele Aufgaben, mit denen Gewerbetreibende in Gotha umgehen müssen. Andreas Dötsch vom Gewerbeverein spricht über das was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Andreas Dötsch ist der neue Vorsitzende des Gewerbevereins Gotha. Wir sprachen mit ihm über Ergebnisse des alten Jahres und Vorhaben im neuen Jahr.<br />
</strong><span class="qp_date top"><time datetime="2018-12-31 02:52:00 MEZ">31. Dezember 2018 / 02:52 Uhr</time></span></div>
<div class="qp_text">
<p>Gotha. Datenschutzverordnung, Konkurrenz aus dem Internet, anstehende Bauarbeiten in der Innenstadt: Es gibt viele Aufgaben, mit denen Gewerbetreibende in <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> umgehen müssen. <span class="person" data-base="Andreas Dötsch">Andreas Dötsch</span> vom Gewerbeverein spricht über das was war und was auf Geschäftsleute in der Region zukommt.</p>
<div class="question">Herr <span class="person" data-base="Andreas Dötsch">Dötsch</span> , seit Anfang Juni dieses Jahres sind Sie der neue Vorsitzende des Gothaer Gewerbevereins. Der Verein ist nun bald sieben Jahre alt. Zeit, eine Bilanz zu ziehen?</div>
<div class="answer">Ein Jahreswechsel ist immer eine gute Gelegenheit dazu. Anfang Juni dieses Jahres galt es, die Arbeit meines Vorgängers <span class="person" data-base="Maik Schulz">Maik Schulz</span> , der nach wie vor im Verein und eines von drei Ehrenmitgliedern ist, fortzusetzen. Ich war ja sein Stellvertreter, so gab es einen einvernehmlichen und nahtlosen Übergang. Ich möchte – im Einvernehmen mit dem Vorstand und den Mitgliedern – Bewährtes fortsetzen und neue Akzente setzen. Wie sehr ein Gewerbeverein gebraucht wird, hat sich im nun zu Ende gehenden Jahr bereits durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung gezeigt.</div>
<div></div>
<div class="question"><strong>Wie haben Sie darauf reagiert?</strong></div>
<div class="answer">Zunächst mussten wir selbst als Verein wie alle anderen Vereine auch unsere Mitglieder über die Speicherung ihrer Daten im Mitgliederverzeichnis informieren und ein paar Veränderungen an unserer Präsenz im Internet vornehmen. Glücklicherweise haben wir was Webdesign betrifft genug Kompetenz im Verein. Doch das Wichtigste war die Beratung unserer Mitglieder, darunter viele Selbstständige, die nicht einfach mal so Fachleute beauftragen können. Wir haben uns mit dem Gastdozenten <span class="person" data-base="Matthias Dick">Matthias Dick</span> von der Fachhochschule <span class="location" data-base="Schmalkalden">Schmalkalden</span> externen Sachverstand geholt.</div>
<div class="question"><strong>Haben die Vereinsmitglieder das zu schätzen gewusst?</strong></div>
<div class="answer">Wie groß das Interesse war, zeigt sich dann zu dem Themenabend Mitte Mai. Im Saal im englischen Pub „The Londoner“, „Oscars Schlachthofbühne“ genannt, blieb kein Sitzplatz frei und der Vortrag wurde bis zu Ende aufmerksam verfolgt. Danken möchte ich in diesem Zusammenhang auch dem Gothaer Rechtsanwalt Christian Sitter. Er ist seit zehn Jahren Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutzbeauftragter und hat zusammen mit Rechtsanwalt <span class="person" data-base="Christian Solmecke">Christian Solmecke</span> unter dem Titel „Fit für die DSGVO“ eine leicht verständliche Darstellung dazu geschrieben, die alle relevanten Muster enthält. Auf unserer Homepage „gewerbeverein-gotha.de“ sind ebenfalls Muster, die man sich speichern kann.</div>
<div class="question"><strong>Was wollen Sie im neuen Jahr 2018 fortsetzen?</strong></div>
<div class="answer">Wir wollen wieder teilnehmen am Runden Tisch zur Belebung der Innenstadt, denn bei diesem Thema sehe ich nach wie vor großen Handlungsbedarf. Wir vergeben wieder den Dirk-Kollmar-Preis, dann bereits zum sechsten Male. Es wird wieder den Jahresempfang geben, die Händler-Stammtische werden fortgesetzt. Allerdings möchte ich betonen: Der Gothaer Gewerbeverein ist nicht nur ein Verein für den Einzelhandel, sondern will alle Gewerbetreibenden ansprechen.</div>
<div class="question"><strong>Wie viele Mitglieder hat der Verein zur Zeit und aus welchen Branchen kommen sie?</strong></div>
<div class="answer">Zur Zeit sind es fünfzig Mitglieder. Es gibt immer mal Ein- und Austritte. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 15 Euro im Monat. Ich bin sehr froh darüber, dass auch städtische Unternehmen wie die Stadtwerke Mitglied sind. Die Freude betrifft auch die Mediengruppe <span class="location" data-base="Thüringen">Thüringen</span> , in der ja ihre Zeitung erscheint. Darüber hinaus ist die Mitgliedschaft so vielfältig wie die Wirtschaft. Doch wir haben viel mehr Gewerbetreibende in der Stadt. Je mehr davon zum Verein gehören, je mehr Gewicht hat unser Wort, je mehr Synergien können wir heben.</div>
<div class="question"><strong>Stehen Gewerbetreibende denn nicht auch in <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> oft untereinander in Konkurrenz?</strong></div>
<div class="answer">Das ist aus meiner Sicht längst nicht mehr der dominierende Aspekt. Unsere Konkurrenten sind in den Nachbarstädten und kommen fast weltweit über das Internet. Wenn wir wollen, dass <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> weiter gedeiht, sollte Geld im regionalen Kreislauf bleiben. So wie in der Evolution oft Kooperation und Vernetzung bessere Überlebenschancen bieten als der Kampf aller gegen alle, gilt das längst auch in der Wirtschaft. Über alle Parteigrenzen hinweg kann ein Gewerbeverein dafür die Plattform bieten.</div>
<div class="question"><strong>Wo und wie sollen Austausch und Vernetzung konkret stattfinden?</strong></div>
<div class="answer">Eine Plattform steht im Internet. Sie heißt „made-in-gotha.de“. Dort sind inzwischen hunderte Gewerbebetriebe aus dem ganzen Landkreis vermerkt. Es gibt sogar eine Öffnungszeiten-Ampel. Der Eintrag ist unentgeltlich. Die Firma „CodeRider GmbH“ und die Stadtwerke unterstützen uns dabei. Doch das betrifft die Außenwirkung. Gegenseitige Unterstützung entwickelt sich vor allem durch persönliche Begegnungen. Dafür sind unsere Veranstaltungen gut. Aus meiner Sicht war es auch die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, insbesondere mit Bürgermeister <span class="person" data-base="Klaus Schmitz-Gielsdorf">Klaus Schmitz-Gielsdorf</span> . Ein Beispiel: Die Lösungen zum Thema Parken auf dem oberen Hauptmarkt. Ich hoffe, dies bleibt so, auch wenn <span class="person" data-base="Klaus Schmitz-Gielsdorf">Schmitz-Gielsdorf</span> nicht mehr im Amt ist.</div>
<div class="question"><strong>Welche Baustellen für den Gewerbeverein sehen Sie im nächsten Jahr?</strong></div>
<div class="answer">Eine Herausforderung erster Güte wird die Sanierung des oberen Hauptmarktes. Die soll zwar nach meiner Kenntnis nun erst 2020 beginnen, doch Vorbereiten muss man das schon jetzt. Alle Erfahrungen lehren, dass Bautätigkeit den Kundenstrom verringert. Überleben das einige Geschäfte nicht, hat <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> ein Problem. Ein Markt kann noch so schön saniert sein, ohne Ladengeschäfte wirkt er tot. Deshalb drängen ich jetzt schon darauf, bei allen Bauablauf-Planungen die Erreichbarkeit der Geschäfte im Blick zu haben und wünsche mir nach wie vor einen Citymanager der Stadt.</div>
<div class="question">Was würden Sie den Gothaer Bewohnern und denen des Kreises fürs neue Jahr mit auf den Weg geben wollen?</div>
<div class="answer">Einen Spruch, der von dem Immobilienmakler <span class="person" data-base="Frank Bendix">Frank Bendix</span> stammen soll: „Kauf beim Händler in der Innenstadt, damit die Innenstadt noch Händler hat!“ Aber das ist nur ein Beispiel. Ich bitte einfach darum, bei allen Entscheidungen, privat wie geschäftlich, die Interessen der Region mit im Blick zu haben.</div>
</div>
<div class="qp_docinfo"><em><strong><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">31.12.18</span></strong></em></div>
<div></div>
<div><a href="https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Gewerbeverein-Gotha-Kooperation-ist-wirtschaftlich-die-Chance-in-der-Region-1529746862">Online-Version</a> | <a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2019/05/Gewerbeverein-Gotha_-„Kooperation-ist-wirtschaftlich-die-Chance-in-der-Region“-–-Gotha-_-Thüringer-Allgemeine.pdf">PDF-Version</a></div>
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		<title>TA: Schwalbe-Reporter fragt nach: Wie kann Gothas Innenstadt neu belebt werde?</title>
		<link>https://doetsch-web.de/ta-schwalbe-reporter-fragt-nach-wie-kann-gothas-innenstadt-neu-belebt-werde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 09:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Statements / Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwalbe-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan Gotha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GOTHA / 23.06. 2017 &#124;   Nicht nur die Parksituation bewegt viele Gothaer Bürger und Gäste der Stadt, sondern auch der Ausbau eines W-Lan-Netzes in der Innenstadt. Der Schwalbe-Reporter wollte von Stadtoberhaupt und Gewerbeverein wissen, wie die Innenstadt neu belebt werden kann. Mit einem kurzen Tritt auf den Kickstarter brachte Johannes Fischer, Chefredakteur der Thüringer Allgemeine, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/ta-schwalbe-reporter-fragt-nach-wie-kann-gothas-innenstadt-neu-belebt-werde/">TA: Schwalbe-Reporter fragt nach: Wie kann Gothas Innenstadt neu belebt werde?</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="article__location">GOTHA / 23.06. 2017 | </span>  </strong>Nicht nur die Parksituation bewegt viele Gothaer Bürger und Gäste der Stadt, sondern auch der Ausbau eines W-Lan-Netzes in der Innenstadt. Der Schwalbe-Reporter wollte von Stadtoberhaupt und Gewerbeverein wissen, wie die Innenstadt neu belebt werden kann.</p>
<p class="article__paragraph p_1 ">Mit einem kurzen Tritt auf den Kickstarter brachte Johannes Fischer, Chefredakteur der Thüringer Allgemeine, das legendäre DDR-Gefährt „Schwalbe“ zum Laufen. Ein kurzes Aufheulen des Motors war zugleich Signal für den Beginn der Po­diumsrunde anlässlich der TA-Schwalbe-Aktion, die am Donnerstag vor dem Gothaer Rathaus stattfand. Bei Sonnenschein stellten sich Oberbürger-meister Knut Kreuch (SPD) und Andreas Dötsch, stellvertretender Vorsitzender des Gothaer Gewerbevereins, den Fragen um die Innenstadtbelebung und Stadtentwicklung von TA-Lokalredakteur Peter Riecke und der Bürger.</p>
<p class="article__paragraph p_2 deobfuscated">Über die derzeitige Parkplatzsituation, die nicht nur die Händler der Innenstadt, sondern auch Anwohner und Besucher der Residenzstadt betrifft, wollte Andreas Dötsch vom Stadtoberhaupt wissen, wie er den derzeitigen Zustand bewertet. Hintergrund ist, dass ab 2019 der obere Hauptmarkt umgestaltet werden soll. „Die Innenstadt liegt uns am Herzen“, sagt Knut Kreuch. Es sei richtig, dass die Stadt die Rekonstruktion des Hauptmarktes plant. Allerdings sei dies noch in den Kinderschuhen, so könne auch kein Zeitraum eingegrenzt werden. „Bis 2021 ist der Abschluss der Stadtsanierung vorgegeben, das heißt: Nur bis dahin gibt es Fördermittel“, so Kreuch.</p>
<p class="article__paragraph p_3 deobfuscated">Der Hauptmarkt soll umgestaltet werden, sprich barrierefrei werden. Das derzeitige Pflaster bereitet vielen Probleme, vor allem älteren Menschen, Frauen und Rollstuhlfahren, deshalb gebe es mit der Denkmalbehörde Überlegungen, ob das historische Pflaster nicht in eine Decke eingelassen werden könne.</p>
<h3>Bahnhof und W-Lan sind weitere Themen</h3>
<p class="article__paragraph p_4 deobfuscated">Das seitliche Parken am Hauptmarkt soll es nach Aussage des Stadtoberhauptes weiter geben, das Inselparken nicht. Kreuch sieht die größten Probleme in der Jüdenstraße, weil dies eine Engstelle ist, um aus der Innenstadt wieder herauszukommen. „Hier laufen die Kunden auf der Straße und Fahrzeuge kommen entgegen, deshalb müssen wir hier nach Lösungen suchen“, erklärte Kreuch.</p>
<p class="article__paragraph p_5 deobfuscated">Auf Nachfrage des Schwalbe-Reporters Peter Riecke, ob es nach dem Bau des neuen Einkaufsmarktes in der Gartenstraße weiterhin ein kostenloses Parken geben werde, antwortete der Oberbürgermeister, für das Parken der Mitarbeiter sei deren Arbeitgeber verantwortlich. Geplant seien in diesem Bereich 180 freie Parkplätze, jedoch nur für zwei bis drei Stunden.</p>
<p class="article__paragraph p_6 deobfuscated">Der Vize-Vereinschef der Gothaer Händler bohrte weiter: Das Parken in der Innenstadt sei prekär, gerade im Bereich Klosterplatz und Augustinerstraße gebe es für die Anwohner kaum Möglichkeiten. Die Stadt solle auch daran denken, dass die Leute älter werden und nicht mehr zu Fuß in die Innenstadt laufen können.</p>
<p class="article__paragraph p_7 deobfuscated">Nach einer Analyse seien immer noch genügend Parkplätze in der Innenstadt vorhanden, betonte Kreuch. Die beiden Parkhäuser in der Gartenstraße und am Bertha-von-Suttner-Platz weisen nach Aussage des Oberbürgermeisters rund 200 freie Parkplätze aus. Das Wohnen in der Innenstadt braucht Parkplätze, das steht für den Kommunalpolitiker fest.</p>
<p class="article__paragraph p_8 deobfuscated">Nicht nur die Parksituation bewegt viele Gothaer Bürger und Gäste der Stadt, sondern auch der Ausbau eines W-Lan-Netzes in der Innenstadt. Martina Grauel, Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderung, bestätigte, dass Vorbereitungen mit der Telekom bereits laufen. Am Buttermarkt und Neumarkt gebe es einen Privatanbieter, der W-Lan zur Verfügung stelle. Auch die KulTourStadt GmbH will am Hauptmarkt W-Lan zur Verfügung stellen. Andreas Dötsch erklärte, dass bereits viele Händler dieses anbieten. „Möglichkeiten sind vorhanden“, so Dötsch. Die anwesenden Zuhörer und Leser beschäftigte allerdings noch andere Dinge. So wollte Jens Fiedler, Anwohner der Schwabhäuser Straße, vom Rathauschef wissen, warum die Bewohner der Innenstadt nicht ausführlich über die Baumaßnahme in der Friedrichstraße informiert wurden. Kreuch: „Die ersten zwei Wochen haben uns überrannt.“ Es reiche nicht, Schilder aufzustellen und in den Tageszeitungen zu informieren, ergänzte er.</p>
<p class="article__paragraph p_9 deobfuscated">Die Bauarbeiten an Gothas Prachtstraße dauern noch bis November dieses Jahres an, dann werde kurzzeitig die Straße für den Autoverkehr wieder geöffnet. Im April 2018 erfolgt wieder eine Schließung, um den letzten Bauabschnitt zu bearbeiten.</p>
<p class="article__paragraph p_10 deobfuscated">Auch Vera Fitzke aus Gotha, die gleichzeitig Stadträtin der Fraktion Die Linke ist, brachte ein Thema zum Gespräch, welches vielen Gothaern auf den Nägeln brennt. Gemeint ist das Bahnhofsgebäude. Die Deutsche Bahn hatte das Gebäude an einen Privatinvestor verkauft, der jedoch die Sanierung vor sich her schiebt. Jetzt wollen Stadt und Bahn versuchen, das Gebäude wieder vom Investor zurückzuholen, um es gemeinsam entwickeln zu können.</p>
<p class="article__paragraph p_11 deobfuscated"><strong>Karolin Schulz, 35 Jahre: </strong>Die Center-Planung in der Gartenstraße interessiert mich. Damals haben wir über 3500 Unterschriften dagegen gesammelt, um einen Bürgerentscheid zu erreichen. Ich bin hier, um Genaueres zu erfahren.</p>
<p class="article__paragraph p_12 deobfuscated"><strong>Detlef Krüger, 70 Jahre:</strong> Die Idee, dass das Pflaster erneuert werden soll, finde ich gut. Vor allem das Kopfsteinpflaster ist in einem unmöglichen Zustand und für ältere Menschen, insbesondere Fahrradfahrer ein großes Problem.</p>
<p class="article__paragraph p_13 deobfuscated"><strong>Ronny Saul, 43 Jahre:</strong> Ich ärgere mich darüber, dass ich die öffentliche Parkbucht vor meinem Haus selbst sauber halten muss. Wenn ich es nicht tue, bekomme ich eine Ordnungsgeldandrohung. Ich finde, das ist die Aufgabe der Stadt.</p>
<p class="article__paragraph p_14 deobfuscated"><strong>Eckehart Döbler, 75 Jahre: </strong>In Gotha ist das Angebot vorhanden, es fehlt an der Nachfrage. Verkaufsoffene Sonntage lehnen viele Händler ab, weil es sich nicht lohnen würde. Dann gehen die Kunden nach Erfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<div class="hero-img__wrapper">Den Fragen zur Innenstadtbelebung und zum Stadtentwicklungskonzept stellten sich Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD/2.v.l.) und Andreas Dötsch, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins, TA-Chefredakteur Johannes Fischer (l.) und Lokalredakteur Peter Riecke (r.) führten durch das Gespräch.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Stadt Gotha sucht neue Ideen für ihr altes Zentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 15:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der TA-Schwalbe-Reporter machte Station in Gotha. Die Stadt will ihr Zentrum nicht nur für Händler attraktiver machen. 23. Juni 2017 / 04:47 Uhr Gotha. Reduziert! Wir schließen! Räumungsverkauf! Schilder in knallbunten Farben hängen derzeit in vielen Innenstadt-Geschäften der schönen Kleinstädte landauf und landab. Auch die Gothaer kennen dies. Leerstände am Hauptmarkt und am Buttermarkt, in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Der TA-Schwalbe-Reporter machte Station in Gotha. Die Stadt will ihr Zentrum nicht nur für Händler attraktiver machen.</strong><br />
<span class="qp_date top"><time datetime="2017-06-23 04:47:00 MESZ">23. Juni 2017 / 04:47 Uhr</time></span></div>
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<div>Gotha. Reduziert! Wir schließen! Räumungsverkauf! Schilder in knallbunten Farben hängen derzeit in vielen Innenstadt-Geschäften der schönen Kleinstädte landauf und landab. Auch die Gothaer kennen dies.</div>
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<div class="qp_text">
<p>Leerstände am Hauptmarkt und am Buttermarkt, in der Marktstraße und am <span class="location" data-base="Neumarkt">Neumarkt </span>und in mancher verbindenden Straße in der Altstadt sind immer wieder ein Ärgernis, auch wenn aktuell einige Neueinrichtungen Hoffnung machen.</p>
<p>Denkmalgerecht und ins Stadtbild passend sanierte historische Häuser entfalten ihr Flair nicht, wenn unten leere Schaufenster gähnen. Leerstand in der Nachbarschaft schreckt Investoren und Kunden ab, doch niemand kann die Ansiedlung von Gewerbe erzwingen. Die Belebung der Gothaer Innenstadt wird deshalb wieder heftiger diskutiert – auch gestern, als die TA vors Rathaus eingeladen hat.</p>
<h3>Kaum jemand läuft gern auf Straßenpflaster</h3>
<p>Oberbürgermeister <span class="person"><span class="zgtperson" data-base="Knut Kreuch">Knut Kreuch</span></span>(SPD) und <span class="person" data-base="Andreas Dötsch">Andreas Dötsch</span> , stellvertretender Vorsitzender des Gothaer Gewerbevereins, stellten sich den Fragen der Bürger. Die drehten sich nicht nur um die Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch um ein Problem, das Händler wie Anwohner und Besucher gleichermaßen betrifft: die Parkplätze.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass ab 2019 der obere Hauptmarkt umgestaltet werden soll, steht aber auch die Frage, wie sich Denkmalschutz und moderne Stadtgestaltung miteinander vertragen. Ein Beispiel dafür ist das Straßenpflaster. Das ist zwar historisch wertvoll, aber gut laufen kann darauf kaum jemand.</p>
<p><span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> war die fünfte Station der TA-Aktion „Schwalbe-Reporter unterwegs“. Die TA-Schwalbe, das ist ein liebevoll aufbereitetes grünes Exemplar des Kult-Mopeds. Sie steuert neun Thüringer Städte an und ist das Symbol der Aktion, mit der die TA Verantwortliche und Entscheider an zentrale Plätze holt und mit ihnen diskutiert.</p>
<p>Aber nicht nur mit ihnen. Bürgerinnen und Bürger können ganz direkt ihre Meinung sagen und Probleme benennen, die dringend gelöst werden müssen und denen sich die TA in der nächsten Zeit widmen sollte.</p>
<p>Das Mitmachen wird auch noch belohnt: An jedem Aktionstag verlosen wir unter allen Teilnehmern einen Tagesgewinn, und als Hauptgewinn der Aktion gibt es die legendäre Schwalbe – frisch poliert, vollgetankt und versichert.</p>
<p><span class="qp_link"><a class="web blocklink" title="Alle Informationen, Fotos und Videos zum TA-Schwalbe-Reporter" href="http://www.thueringer-allgemeine.de/schwalbe" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Alle Informationen, Fotos und Videos zum TA-Schwalbe-Reporter</a></span></p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke, Conny Möller </span>/ <span class="qp_date">23.06.17</span></div>
</div>
<div><a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Die-Stadt-Gotha-sucht-neue-Ideen-fuer-ihr-altes-Zentrum-1076281933">Online-Version</a> | <a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2019/05/Die-Stadt-Gotha-sucht-neue-Ideen-für-ihr-altes-Zentrum-_-Thüringer-Allgemeine.pdf">PDF </a></div>
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		<title>Gewerbestammtisch wertete Weihnachtsmarkt aus</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gewerbestammtisch-wertete-weihnachtsmarkt-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 16:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Runder Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künftig mehr Angebote auf dem Buttermarkt erhofft. Weiterer Runder Tisch zur Innenstadt-Belebung angekündigt 18. Februar 2016 / 07:30 Uhr Gotha. Wie nicht anders zu erwarten, zog Maik Hinkel , Inhaber der Agentur „MH Veranstaltungen &#38; Gastronomie“ aus Erfurt , am Montagabend beim traditionellen monatlichen Gewerbestammtisch in „FranXs Modecafé“ am Hauptmarkt der Kreisstadt eine positive Bilanz des Weihnachtsmarktes 2015 in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Künftig mehr Angebote auf dem Buttermarkt erhofft. Weiterer Runder Tisch zur Innenstadt-Belebung angekündigt<br />
</strong><span class="qp_date top"><time datetime="2016-02-18 07:30:00 MEZ">18. Februar 2016 / 07:30 Uhr</time></span></div>
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<p>Gotha. Wie nicht anders zu erwarten, zog <span class="person" data-base="Maik Hinkel">Maik Hinkel</span> , Inhaber der Agentur „MH Veranstaltungen &amp; Gastronomie“ aus <span class="location" data-base="Erfurt">Erfurt</span> , am Montagabend beim traditionellen monatlichen Gewerbestammtisch in „FranXs Modecafé“ am Hauptmarkt der Kreisstadt eine positive Bilanz des Weihnachtsmarktes 2015 in der Gothaer Innenstadt. Nur ein Dutzend Gewerbetreibende hatten sich diesmal zum traditionell monatlichen Gewerbestammtisch eingefunden.</p>
<p>Die Debatte gestaltete sich dennoch mit vielen Diskussionbeiträgen sehr ausführlich, so dass <span class="person" data-base="Andreas Dötsch">Andreas Dötsch</span> , der als stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins eingeladen hatte, mitunter auf Kürze drängen musste, um weitere Tagesordnungspunkte behandeln zu können. Positiv wurde aufgenommen, dass mit dem Angebot im Mittelalterstil auf dem Buttermarkt der kleine Platz erstmalig wieder in den Weihnachtsmarkt einbezogen war. <span class="person" data-base="Maik Hinkel">Maik Hinkel</span> erläuterte, warum das Angebot zunächst spärlich war, versicherte aber, schon jetzt in den Verhandlungen für 2016 zu sein. Der Partner für den Buttermarkt sei selbst sehr interessiert und langfristig gebunden.</p>
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</div>
<p>Weitere Diskussionsbeiträge bezogen sich auf den Weihnachtsbaum und Optionen, den oberen Hauptmarkt mit Aktionen zu beleben. 2015 sei der Einsatz des Coca-Cola-Trucks ein voller Erfolg gewesen und habe zu einer Zeit mehr Besucher und Umsatz in die Stadt gebracht, die sonst eher zu ruhig verlief. Der Weihnachtsmarkt ist für die Innenstadt-Händler wichtig, da er für die meisten den höchsten Umsatz im Jahresverlauf bringt.</p>
<p>Im März wird es ausnahmsweise keinen Gewerbestammtisch geben. Dafür treffen sich die Mitglieder des Runden Tisches zur Belebung der Innenstadt am 10. März von 18.00 bis 20.30 Uhr im Saal des Neuen Rathauses am Ekhofplatz. Ein wichtiges Thema an jenem Abend werde Baustellenmarketing sein, kündigte <span class="person" data-base="Andreas Dötsch">Andreas Dötsch</span> an. Wie man trotz umfangreicher Baumaßnahmen in den Straßen Kunden in die Geschäfte bekommen kann, soll dabei erörtert werden.</p>
<p>Verkaufsoffene Sonntage sind in diesem Jahr am 20. März, am 8. Mai und am 25. September und am 4. Dezember. Die Original-Shoppingnacht gibt es diesmal am 2. September. Gute Ideen der Händler zur Gestaltung sind dafür gefragt.</p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">18.02.16</span></div>
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<a href="https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Gewerbestammtisch-wertete-Weihnachtsmarkt-aus-626141801">Online-Version</a> | <a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2019/05/Gewerbestammtisch-wertete-Weihnachtsmarkt-aus-–-Gotha-_-Thüringer-Allgemeine.pdf">PDF</a></div>
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		<title>Parken auf dem Hauptmarkt in Gotha schon am vierten Tag gut angenommen</title>
		<link>https://doetsch-web.de/parken-auf-dem-hauptmarkt-in-gotha-schon-am-vierten-tag-gut-angenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 12:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstände]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Protestplakat]]></category>
		<category><![CDATA[Schilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gotha. Spenden von Händlern und Bürgern mildern die Belastung des Stadthaushaltes durch zusätzliche Beschilderungskosten. 03. September 2014 / 16:12 Uhr &#160; Schon seit Sonnabend stehen an den Straßen links und rechts der oberen und mittleren Insel des oberen Hauptmarktes Schilder, die von acht bis 20 Uhr eine einstündiges Parken nur mit Parkscheibe, also kostenfrei, ermöglichen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Gotha. Spenden von Händlern und Bürgern mildern die Belastung des Stadthaushaltes durch zusätzliche Beschilderungskosten.</strong></div>
<p><span class="qp_date top"><time datetime="2014-09-03 16:12:00 MESZ">03. September 2014 / 16:12 Uhr</time></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="qp_text">
<p>Schon seit Sonnabend stehen an den Straßen links und rechts der oberen und mittleren Insel des oberen Hauptmarktes Schilder, die von acht bis 20 Uhr eine einstündiges Parken nur mit Parkscheibe, also kostenfrei, ermöglichen.</p>
<p>Die Regelung gilt vom Cranachhaus abwärts bis zur Goethe-Apotheke und auf der gegenüberliegenden Seite von der Hützelsgasse bergaufwärts bis Jüdenstraße, wobei selbstverständlich Einmündungen und Ausfahrten frei zu halten sind. Auch in der Jüdenstraße sind einige neue Parkplätze nahe dem Hauptmarkt ausgewiesen.</p>
<h2>20 neue Parkplätze in der Gothaer Innenstadt</h2>
<p>Rund zwanzig neue Gelegenheiten, in der Innenstadt unentgeltlich zu parken, sind dadurch entstanden.</p>
<p>Die Idee, auf dem oberen Hauptmarkt zu parken, ist schon mehr als ein Jahr in der Debatte. Die praktische Umsetzung verschob sich mehrfach. So hatte wohl zunächst kaum ein Autofahrer die Veränderung zu Kenntnis genommen. Am Dienstag stand lange Zeit nur ein einziger PKW dort. Gestern nun waren an der Ostseite des Hauptmarktes zeitweilig alle Plätze vergeben, während die Westseite und die Jüdenstraße meist frei blieben.</p>
<p>Nahe dem Cranachhaus stiegen auch Mandy und Michael <span class="person" data-base="Mandy Graf">Graf</span> aus ihrem Chevrolet. Das Paar aus <span class="location" data-base="Frankenhain">Frankenhain</span> war auf dem Weg, Trauringe abzuholen. Die beiden freuten sich sehr über die neue Parkmöglichkeit und bekundeten dies auch gegenüber unserer Zeitung, wobei <span class="person" data-base="Mandy Graf">Mandy Graf</span> zu Bedenken gab, ihr wären zwei statt einer Stunde lieber. Die Innenstadt locke ja auch zum Einkaufsbummel.</p>
<p>Die Begrenzung auf eine Stunde war jedoch auf Initiative der Fachgruppe Innenstadt des Gewerbevereins zustande gekommen. Zum einen will man Jene nicht verärgern, die nur für eine Erledigung und Mittagessen oder Kaffeetrinken in die Innenstadt kommen und dann doch keinen Parkplatz finden, zum anderen ist Fluktuation gewünscht, damit möglichst viele Auswärtige den Reiz der Gothaer Innenstadt wahrnehmen. Für längeres Parken gäbe es dann das Parkhaus, hieß es von dort. Beim Gewerbeverein erinnert man sich dankbar an konstruktive Gespräche mit der Stadtverwaltung in dieser Frage.</p>
<p>Dabei ist die gefundene Lösung in jeder Weise ein Kompromiss. Nachdem <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> 2013 die Innerstädtische Parkregelung zwar vereinfacht aber so verändert hatte, dass Parken in der Innenstadt teurer wurde, gründete sich eine &#8222;Interessengemeinschaft lebendige Innenstadt&#8220;, die zunächst Protestplakate verteilte, weil man noch weniger Kunden und Leerstände in der Innenstadt befürchtete.</p>
<h2>Schon 650 Euro für Schilder gespendet</h2>
<p>Die SPD-Stadtratsfraktion lud zu einem Forum ein. Ein Runder Tisch zur Belebung der Innenstadt wurde gegründet, der inzwischen regelmäßig tagt.</p>
<p>Bald war die Idee geboren, die Inseln des oberen Hauptmarktes zum Parken frei zu geben. Dagegen positionierte sich jedoch die Denkmalpflege. Auch hätte man zum Aufstellen des Maibaumes, des Weihnachtsbaumes und von Marktständen das Parken dann dort wieder zeitweilig untersagen müssen. So kam es zu der Variante, am Straßenrand statt auf der Insel zu parken. Diese Variante unterstützte auch die damals aus SPD und Grünen gebildete Mehrheitsfraktion des inzwischen neu gewählten Stadtrates.</p>
<p>Aber offenbar findet die Neuregelung bei einigen engagierten Gothaern viel Anklang. Denn der Aufforderungen, sich mit Spenden an den Kosten der Beschilderung indirekt zu beteiligen, kommen sie nach.</p>
<p>2500 Euro waren für die Neubeschilderung veranschlagt. Obwohl das Spendenkonto zunächst nur im sozialen Netzwerk &#8222;Facebook&#8220; oder mündlich zu erfahren war, sind bereits 650 Euro an Spenden eingegangen. Arbeitnehmer, die häufig in der Innenstadt beruflich bedingte Termine haben, Gothaer Gewerbetreibende und Gastronomen, aber auch der SPD-Landtagsabgeordnete <span class="person"><span class="zgtperson" data-base="Matthias Hey">Matthias Hey</span> </span>und sein Mitarbeiter <span class="person" data-base="Sascha Thein">Sascha Thein</span> , die mit dem &#8222;Hey-life&#8220; ein Büro am Hauptmarkt haben, die Kreistagsfraktion der Linken, <span class="person"><span class="zgtperson" data-base="Bernd Fundheller">Bernd Fundheller</span> </span>persönlich, gleich vier Piratenpartei-Mitglieder und CDU-Stadtrat <span class="person" data-base="Emanuel Cron">Emanuel Cron</span> beteiligten sich.</p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">03.09.14</span></div>
<div></div>
<div><a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Parken-auf-dem-Hauptmarkt-in-Gotha-schon-am-vierten-Tag-gut-angenommen-572710172">Online-Version</a> | <a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2019/05/Parken-auf-dem-Hauptmarkt-in-Gotha-schon-am-vierten-Tag-gut-angenommen-_-Thüringer-Allgemeine.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dritter Runder Tisch zur Innenstadt</title>
		<link>https://doetsch-web.de/dritter-runder-tisch-zur-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2013 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Belebung]]></category>
		<category><![CDATA[Brendel]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jeron]]></category>
		<category><![CDATA[Kabisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuch]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Runder Tisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gotha. Debatte mit Vorschlägen, die weit ins nächste Jahr reichen. 16. November 2013 / 05:00 Uhr &#160; &#8222;Ich finde es auch im Museum schön, aber darin kann man nicht leben!&#8220; Mit diesem einen Satz, ausgesprochen von Gerrit Jeron , die für die Piratenpartei am Runden Tisch zur Belebung der Innenstadt sitzt, lässt sich gut zusammenfassen, worum am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/dritter-runder-tisch-zur-innenstadt/">Dritter Runder Tisch zur Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><a href="https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Dritter-Runder-Tisch-zur-Innenstadt-1705625602?fbclid=IwAR2nVocxMxew9pbEcNffPHhA0_PV87leyKwzr-z1aBhZ9tQuBP8zGh3otZk"><strong>Gotha. Debatte mit Vorschlägen, die weit ins nächste Jahr reichen.</strong></a></div>
<p><span class="qp_date top"><time datetime="2013-11-16 05:00:00 MEZ">16. November 2013 / 05:00 Uhr</time></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="qp_text">
<p>&#8222;Ich finde es auch im Museum schön, aber darin kann man nicht leben!&#8220; Mit diesem einen Satz, ausgesprochen von <span class="person" data-base="Gerrit Jeron">Gerrit Jeron</span> , die für die Piratenpartei am Runden Tisch zur Belebung der Innenstadt sitzt, lässt sich gut zusammenfassen, worum am Donnerstagabend im Bürgersaal die Debatte ging.</p>
<p>Zum dritten Mal hatte sich das Gremium zusammengefunden. Beim ersten Treffen Anfang September, an dem sich von Anfang an auch Oberbürgermeister <span class="person"><span class="zgtperson" data-base="Knut Kreuch">Knut Kreuch</span> </span>(SPD) beteiligte, war festgelegt worden, welche Gruppierungen Stimmrecht haben und beteiligt sein sollten.</p>
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<p>Beim zweiten Treffen einigte man sich auf thematische Arbeitsgruppen wie beispielsweise &#8222;Stadtentwicklung/Stadtplanung&#8220; und &#8222;Verkehrssituation&#8220; , in denen Gothaer Bürger Ideen einbringen können. Ziel des Runden Tisches ist, Handlungsempfehlungen für den Stadtrat zu formulieren.</p>
<p>Am Donnerstag kamen nun erste Berichte und Vorschläge der Arbeitsgruppen zur Sprache. Da die Wahl eines Moderators noch aussteht, hatte der Gothaer Verleger <span class="person" data-base="Maik Schulz">Maik Schulz</span> die Moderation übernommen und ließ dabei seine Rolle als Vorsitzender des Gewerbevereins außer Acht. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Bestätigung des Protokolls ging es fachlich zur Sache.</p>
<h2><span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> hat Chancen zur Belebung</h2>
<p><span class="person" data-base="Sebastian Großkopf">Sebastian Großkopf</span> kündigte an, Ziel seiner Arbeitsgruppe &#8222;Stadtentwicklung und Stadtplanung&#8220; sei, ein Kataster aufzustellen, das Möglichkeiten der Innenstadtbelebung ausweist. <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> habe unerkannte Potenziale, unterstrich der Architekt. Seine Arbeitsgruppe trifft sich wieder am 27. November im Büro &#8220; <span class="location" data-base="Gotha">Gotha </span>lebt&#8220; Schwabhäuser Straße 21/ Ecke Stiftsgasse.</p>
<p><span class="person" data-base="René Kabisch">René Kabisch</span> kündigte für die Arbeitsgruppe Verkehrssituation an, dass Schüler der Fachschule eine Erhebung zu Verkehrsströmen in <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> beginnen wollen. Erste Zwischenergebnisse wären zum Tag der offenen Tür der Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr im Juni 2014 zu erwarten.</p>
<p>Der in die Tagesordnung eingearbeitete Unterpunkt, Parken auf dem oberen Hauptmarkt zu erlauben, wurde debattiert und dann als Empfehlung des Runden Tisches weiter gegeben. Dies könne jedoch frühestens im März geschehen, damit keine Kosten für die Schneeberäumung entstehen, erinnerten Oberbürgermeister Kreuch und Michael <span class="location" data-base="Brendel">Brendel</span> vom Ordnungsamt. Zuvor hatte <span class="person" data-base="Gerrit Jeron">Gerrit Jeron</span> die Bedenken zerstreut, es würde dann ein Verkehrschaos ausbrechen. Die Stadt sei eben nicht mehr so belebt wie vor 15 Jahren, erinnerte er.</p>
<p>Anschließend wurden andere Probleme von der Weihnachtsbeleuchtung bis zur Straßenverschmutzung besprochen. <span class="person" data-base="Torsten Kunz">Torsten Kunz</span> legte für seine Arbeitsgruppe &#8222;Stadtmarketing/ Umsetzung der Vorschläge im Masterplan 2010+&#8220; ein 26 Seiten starkes Papier vor, dass er nur als Diskussionsvorschlag verstanden wissen wollte.</p>
<p>Der Runde Tisch will künftig alle zwei bis drei Monate zusammenkommen. Kreuch versprach, dass er oder Bürgermeister Schmitz-Gielsdorf kommen werden. Man bat ihn daher, auch den nächsten Termin festzulegen.</p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">16.11.13</span></div>
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		</div><p>Der Beitrag <a href="https://doetsch-web.de/dritter-runder-tisch-zur-innenstadt/">Dritter Runder Tisch zur Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://doetsch-web.de">Dötsch - Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glücksnuss-Aktion in Gotha gestartet</title>
		<link>https://doetsch-web.de/gluecksnuss-aktion-in-gotha-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 09:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Juliane Pürstinger]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gotha. Andreas Dötsch, stellvertretender Vorsitzender im Gothaer Gewerbeverein, Innenstadt-Händler und lange Zeit Chef der Fachgruppe Innenstadt, hatte eine Idee, die zunächst skurril und aufwendig erschien: goldfarben und silber gefärbte Walnüsse sollten zum Teil entkernt und mit auf kleinen Zetteln vermerkten Gewinnen versehen werden. 14. November 2013 / 04:15 Uhr &#160; Doch seit Montag ist die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Gotha. Andreas Dötsch, stellvertretender Vorsitzender im Gothaer Gewerbeverein, Innenstadt-Händler und lange Zeit Chef der Fachgruppe Innenstadt, hatte eine Idee, die zunächst skurril und aufwendig erschien: goldfarben und silber gefärbte Walnüsse sollten zum Teil entkernt und mit auf kleinen Zetteln vermerkten Gewinnen versehen werden.</strong></div>
<p><span class="qp_date top"><time datetime="2013-11-14 04:15:00 MEZ">14. November 2013 / 04:15 Uhr</time></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="qp_text">
<p>Doch seit Montag ist die Aktion angelaufen und erfreut sich großer Beliebtheit. Gothaer Händler haben rund 1000 dieser Nüsse erworben und verschenken sie nach eigenem Gusto an ihre Kunden. 360 der Nüsse enthalten einen Rabatt beim Einkauf oder aber Gewinne. Hauptgewinn ist ein Abendessen zu zweit in einem Restaurant der Gothaer Innenstadt. Die Besonderheit dabei: Nur zur Einkaufsnacht, die am Freitag übernächster Woche, dem 29. November, um 18 Uhr beginnt, können die Gewinne eingelöst werden. Wiederkommen und Nuss mitbringen ist also gefordert.</p>
<p>Die Schwierigkeit bestand darin, das gute Drittel der Nüsse so aufzuschneiden, dass man später keinen Unterschied zwischen Nuss mit und Nuss ohne Gewinn merkt. Das ist gelungen. Dann begann eine Mannschaft der Fachgruppe beim Goldschmied Ahrendt in der Quergasse die Nüsse zu besprühen. später half auch die Belegschaft um <span class="person" data-base="Juliane Pürstinger">Juliane Pürstinger</span> aus der Goethe-Apotheke am Hauptmarkt mit, nicht nur für den Eigenbedarf. Und auch im Kaufhaus Joh setzte man die Sprühpistole an. Die Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden.</p>
<div id="gpt_po1"></div>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">14.11.13</span></div>
<div></div>
<div><a href="https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Gluecksnuss-Aktion-in-Gotha-gestartet-1843743162">Online-Version</a> | <a href="https://doetsch-web.de/wp-content/uploads/2019/05/Glücksnuss-Aktion-in-Gotha-gestartet-–-Gotha-_-Thüringer-Allgemeine.pdf">PDF </a></div>
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		<title>Ist der Gewerbeverein in Gotha schon am Ende?</title>
		<link>https://doetsch-web.de/ist-der-gewerbeverein-in-gotha-schon-am-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Dötsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverein]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultourstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Schulz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Gewerbeverein ist am 11. April in Gotha gegründet worden. Bisher war wenig von ihm zu hören. Peter Riecke wollte vom Vorsitzenden Maik Schulz wissen, wie es um die Zukunft des Vereins bestellt ist. 13. Dezember 2012 / 05:23 Uhr &#160; Ein neuer Gewerbeverein ist am 11. April in Gotha gegründet worden. Bisher war wenig von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="qp_teaser"><strong>Ein neuer Gewerbeverein ist am 11. April in Gotha gegründet worden. Bisher war wenig von ihm zu hören. Peter Riecke wollte vom Vorsitzenden Maik Schulz wissen, wie es um die Zukunft des Vereins bestellt ist.</strong></div>
<p><span class="qp_date top"><time datetime="2012-12-13 05:23:00 MEZ">13. Dezember 2012 / 05:23 Uhr</time></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="qp_text">
<p>Ein neuer Gewerbeverein ist am 11. April in <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> gegründet worden. Bisher war wenig von ihm zu hören. Am 20. November erklärte der Vorsitzende in einer Informationsveranstaltung, man wolle bald überprüfen, ob die Arbeit überhaupt fortgesetzt werde.</p>
<p><strong>Haben Sie seit dem Frühjahr überhaupt nichts erreicht? </strong>Wir hatten uns ein halbes Jahr öffentliche Zurückhaltung auferlegt, zunächst wollten wir viele Mitglieder gewinnen und erst dann aktiver in die Öffentlichkeit gehen. Wir waren aktiv, aber eher hinter den Kulissen. Das wird sich 2013 deutlich ändern. Aber wir haben die Zeit genutzt, um Grundstrukturen zu schaffen. Es gibt ein eigenes Büro mit eigenem Fax und Telefon in der Oststraße 51a, das jeden Donnerstag von 9 bis 18 Uhr besetzt ist und wir haben eine Internetadresse.</p>
<p><strong>Bitte öffnen Sie doch jetzt mal die Kulisse! </strong>Wie werden 2013 die Schoppingnächte, also die Abende mit besonders langen Sonderöffnungszeiten des Einzelhandels und oft auch einem Rahmenprogramm ausrichten. Die Anzahl ist noch offen. Auch bei den verkaufsoffenen Sonntagen wären wir gern der Veranstalter gewesen. Aber die möchte die <span class="company" data-base="Kultourstadt">Kultourstadt GmbH</span> gern weiter selbst verantworten. So etwas respektieren wir selbstverständlich.</p>
<p><strong>Will der Verein sich nur über diese eine Veranstaltungsart definieren? </strong>Nein, das ist bei weitem noch nicht alles. Wir haben auch Expertenvorträge mit überregional guten Leuten im Blick. Aktiv geplant ist zunächst ein Vortrag von Dozenten der Berliner Journalistenschule über den Einsatz von Bewegtbildern, also Videos, in der Unternehmenspublizistik. Es läuft eine Anfrage an die Fachhochschule <span class="location" data-base="Erfurt">Erfurt</span> nach einem Vortrag über Marketingsaspekte.</p>
<p>Wir wollen unseren Mitgliedern mit der geplanten Veranstaltungsreihe über den täglichen Arbeitsrahmen hinaus Ausblicke bieten. Und das sollen keine geschlossenen Veranstaltungen sein. Gegen Eintritt sind auch weitere Zuhörer willkommen. Zugleich ist ein Sommerfest geplant. Darüber hinaus sollen sich ab Januar 2013 neben der bereits existierenden Fachgruppe Innenstadt noch eine Fachgruppe Ost und eine Fachgruppe Süd konstituieren.</p>
<p><strong>Warum liegt das Augenmerk erst jetzt auf mehr als nur der Innenstadt? </strong>Der Zerfall des Fördervereins &#8220; <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> für <span class="location" data-base="Gotha">Gotha</span> &#8220; hat, so vermute ich, Narben hinterlassen. Wir müssen deshalb wohl erst einmal Ergebnisse vorweisen, bevor es leichter wird, Mitglieder an der Peripherie zu gewinnen. Auch mit der Mitglieder-Anzahl in der Innenstadt sind wir noch nicht zufrieden. Aber die, die dabei sind, engagieren sich sehr. So war die letzte Shoppingnacht ein Riesen-Erfolg. Mit Ergebnissen gewinnen wir mehr Mitglieder und dann auch mehr Kraft. Dann könnten wir auch besser so lobenswerte Aktionen wie das Gewerbefest Ost unterstützen. Aber vor allem brauchen wir einen langen Atem. Auch ich hatte mir das etwas leichter vorgestellt.</p>
<p><strong>Wie zeigte sich das Engagement der Mitglieder in der Innenstadt? </strong>Wir haben eine funktionierende Fachgruppe, in der sich Händler mit Ideen einbringen. Diese Ideen in gemeinsamer Arbeit mit der <span class="company" data-base="Kultourstadt">Kultourstadt GmbH</span> und der Wirtschaftsförderung der Stadt umzusetzen, das ist eines unserer künftigen Tätigkeitsfelder. Wir sind froh, dass sich alte Hasen wie <span class="person" data-base="Walter Heyn">Walter Heyn</span> und der Senior der Familie Leifer ebenso für unsere Arbeit interessieren wie engagierte Jüngere, zum Beispiel <span class="person" data-base="Gerrit Jeron">Gerrit Jeron</span> und Manuela Seybt.</p>
<p><strong>Also ist die Anfang November im Bürgersaal angedrohte Selbstauflösung vom Tisch? </strong>Ans Aufgeben denken wir nicht. Aber um eine ehrliche Diskussion zu erzeugen, schadete auch ein wenig Drama nicht. Fakt ist: Wir geben nicht auf! Wir fangen jetzt erst richtig an!</p>
</div>
<div class="qp_docinfo"><span class="qp_author">Peter Riecke </span>/ <span class="qp_date">13.12.12</span></div>
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